Wirkliche Souveränität

Wer sich wirklich auf die moderne Quantenphysik einlässt, erkennt sehr schnell, dass eigentlich ALLES mit ALLEM verbunden ist. Das gilt wohl nicht nur in Bezug auf unseren Planeten Erde ... Man spricht von "Verschränkung". Wenn dem so ist, wie kann es da sein, dass wir unser gesamtes DENKEN und HANDELN jedoch so ausrichten, als sei alles getrennt, natürlich auf diesen Planeten beschränkt? Wer oder was ist bei dieser Art von "Verschränkung" dann aber der Mensch? Und was wären dann seine Perspektiven und Möglichkeiten? Und wie lässt sich dann Souveränität begründen - oder ergibt sich diese dann bereits zwangsläufig, nur in einer anderen, als der bisher angenommen Form? Jetzt wird es wirklich spannend, denn Souveränität erfordert dann zwangsläufig, den FREIEN WILLEN einzubeziehen, was wiederum voraussetzt, dass jeder - eigentlich - die gleichen Voraussetzungen hat .... Ganz anders, als man es uns bisher erklärte?! Mehr dazu auch unter www.quantinstitut.de

23.05.2016

Wahre Souveränität: Lebensdauer – Selbstbestimmt ...


Bereich:
Neuer Mensch
Perspektive:
Souveräne Menschen

Frage:

Ich habe kürzlich von einer Bekannten erfahren, dass in den USA verschiedene Wissenschaftler durchaus von der Annahme ausgehen, dass Menschen wesentlich länger leben können als ein paar mehr Jahre über „100“. …
Es muss ja nicht gleich so weit gehen, wie „Joda“ in Star Wars oder das Alter der Bibel …
Nur ein bisschen mehr …. Vielleicht „150“ oder so …  
   

(FragestellerIn – Lehrerin i.R. 78)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Die „Joda-Figur“ bei Star Wars war wohl über 800 Jahre und die Bibel zählt reihenweise Menschen auf, die weit über 300 Jahre, manche sogar über 900 Jahre alt waren. …

Die meisten Menschen „träumen“ zwar von einem solchen Alter, trauen sich aber kaum, ihre persönliche Erwartung auch nur in die Nähe solchen Alters kommen zu lassen. …

Warum ist das so?
Wesentlicher Punkt ist, dass sie sich in einem Umfeld bewegen, das konstant „sendet“, der Mensch habe so etwas wie eine „Alters-Mess-Latte“ von ca. 80 Jahren, Frau darüber, Männer darunter. Und auf der gesamten Welt sei das im Durchschnitt noch geringer; wir könnten in Deutschland froh sein, ein „Privileg“ zu genießen. Das „feiern“ wir dann als Erfolg. …

Wenn es dann eine „Ausnahme“ gibt, irgendwo in einem fernen Land, dann ist das eben eine Art „Zufall“. …

Und die Wissenschaft?
Sie scheint damit (noch) mehrheitlich zufrieden zu sein, wenn die „Sterbetafel“ ein klein wenig nach oben geht. Aber selbst das wird nicht ungeteilt „gefeiert“, sondern ruft sofort jede Menge „Warner“ auf den Plan, die meinen, dass das gesamte Gesellschaftssystem durcheinander bringen könne, man denke nur an die Rentenversicherung …

Nichts in unserer Evolution geschieht ohne Sinn und Zweck, auch wenn wir es oft nicht sofort erkennen.
Wir würden empfehlen, genau mit dieser SINN-Frage zu beginnen. Warten Sie nicht, bis irgendeine Partei, ein Politiker oder Wissenschaftler endlich beginnt solche Fragen zu stellen. Stellen Sie sich immer wieder die „Sinnfrage“ selbst. …
Je nach Ihrer Verbindung zu einer Religion können Sie auch z.B. fragen:

„Was wäre das Konzept von Gott oder der „Urquelle“ des Lebens, warum der biologische Körper der Menschen mit einem „Verfalls-Programm“ ausgestattet ist?

Das sollten Sie möglichst auch nur mit Jemandem besprechen, von dem Sie annehmen, dass daraus ein „lösungsorientiertes“ Gespräch erfolgen kann. Wir sprechen nicht von „Lösung“, aber von Wegen in Richtung konsequente „Orientierung auf Lösung“.
Sinnvoll ist, so etwas wie „Selbst-Gespräche“ zu führen. Das ist übrigens ein recht weises Wort, auch wenn solche Menschen gern als „Spinner“ abgetan werden. …

Fragen Sie sich einmal bei einem Selbstgespräch, wer da mit wem oder was spricht?
„Ich mit mir selbst“ – diese Antwort scheint zwei unterschiedliche „Figuren“ zu haben, das „Ich“ und das „Selbst“, nicht das „Ich und das „Ich“ …
Und was wäre dann das „Selbst“? …

Fragen Sie sich vielleicht in einer ruhigen Phase Ihres Tages (Spaziergang, Joggen, Musik hören oder auch Rasenmähen), was dieser Grund wäre, dass wir altern und eigentlich recht früh sterben.
Hier möchten wir Sie bitten, anders zu formulieren, wie der Umgangssprachgebrauch ist.
Formulieren Sie vielleicht so:

Was könnte der Grund sein, weshalb mein biologischer Körper mit ca. 80 Jahren sterben sollte?“  

Verändern Sie diese Frage vielleicht noch etwas und fragen so:

„Es ist meine Absicht, Antworten auf meine Frage zu bekommen, was der Grund ist, weshalb mein biologischer Körper immer mehr verfällt und – für meine Begriffe – zu früh stirbt“.

Stellen Sie diese Frage immer wieder und immer ein wenig bestimmter, so als würden Sie zu einem guten Bekannten sagen:
„Sag mir jetzt endlich, wie sich dieses oder jenes ereignet hat. Schließlich bin ich dein Freundin (oder Freund) und da kann ich erwarten, dass wir offen miteinander umgehen“.

Also bitte kein „kleines Mäuschen“ sein beim Fragen, sondern eher ein Elefant sein. …

Achten Sie bitte darauf, welche Hinweise (Antworten) Sie auf Ihre Fragen bekommen. Sie werden diese Hinweise erhalten. Das erfolgt bei jedem Menschen anders.
Es kann zeitnah oder zeitversetzt, plötzlich eine entsprechende Antwort in Form einer Idee auftauchen, Sie hören „zufällig“ eine Information, die Sie anregt oder Ihnen fällt z.B. ein Buch in die Hand. …

Sie werden Ihre Antwort ganz sicher bekommen; das muss nicht gleich sein, aber sie kommt. ….

Und jetzt achten Sie bitte auf den Unterschied Ihrer Gefühle, wenn Sie z.B. folgende 2 Fragen stellen:

A.   Ich bin schon 76 Jahre. Was kann ich tun, um mir noch ein einige schöne Jahre zu machen, bevor ich in wenigen Jahren sterbe?
B.   Ich bin erst 76 Jahre und warum sollte es nicht sein, dass ich gerade mal erst 50% meines Lebens gelebt habe?

Vergleichen Sie einfach nur Ihre Gefühle, die sich einstellen, wenn Sie die 1. Oder die 2. Frage sich stellen. ….

Wir sind sicher – so unsere stabilen Erfahrungen – bei der 2. Frage sind Ihre Gefühle wesentlich besser, vielleicht tritt sogar so etwas wie eine kleine „Euphorie“ ein.

Auch wenn Sie sich nicht weiter mit dem Thema befassen würden, allein schon diese beiden kleinen Fragen, werden Ihrem Leben neuen Mut (neue Energie) bringen. …

Was sollte Sie eigentlich daran hintern, etwas „Aspirin für die Seele“ zu tanken …

Lassen Sie uns Ihre Erfahrungen wissen, wir möchten, dass immer mehr – vor allem auch ältere Menschen - erfahren, wie viel Einfluss sie selbst auf ihr Leben haben, das auch nicht in einem Pflegeheim enden sollte. …

Und wenn Sie mal wieder auf Informationen treffen, wie z.B. eine der üblichen Sendungen zum „Alter“, dann schalten Sie einfach um und schauen Sie sich eine Sendung an, die Ihnen gute Gefühle gibt. …

Ignoranz – absolut nein! Wir würden eher von „Selbstschutz“ sprechen. Das ist jetzt Ihr Leben, die anderen Menschen leben Ihr eigenes. ….
Bitte auch jetzt keine Kritik an solchen Sendungen. Jeder Mensch kann frei entscheiden, ob er sich so etwas ansehen möchte oder eben nicht. Und wenn genug Menschen die „Zuschauer-Quote“ sinken lassen, wird man beim Sender bald reagieren und diese Sendung mit anderen Inhalten füllen. …

Und:
Gibt es einen Sinn für ein kurzes Leben?
Ja, es gab ihn und er war durchaus in unserem Sinne.

Gab ihn?
Heißt das, dass es jetzt anders wäre?
Ja – Sofern Menschen dies beabsichtigen!

Wir – und zunehmend auch mehr aufgeschlossene Wissenschaftler und Menschen - sind davon überzeugt, dass alle Menschen, die dies beabsichtigen, sich auf den Weg machen können, wieder „biblisches Alter“ zu erreichen.

Wäre es nicht schön, wenn die Religionen, die mit der Bibel arbeiten, endlich damit begännen, zu diesen Informationen zu stehen, dass Menschen ein „bilblisches Alter“ erreichen können? (!!!) ….

Ihre Freude, 100 oder 150 Jahre werden zu wollen, sollten Sie als festen Vorsatz, feste Absicht nehmen.

Fühlen Sie hinein in den Satz:

„Es ist mein gutes Recht, ein Alter zu bekommen, das zunächst mindestens über 100 Jahre liegt. Und wenn ich kurz vor 100 stehe, werde ich die Absicht für weitere Verlängerungen kundtun!“  

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de

         

12.05.2016

Politik und Parteien stehen vor fundamentalen Veränderungen …



Bereich:
Neue Politik
Perspektive:
Souveräne Menschen
Werkzeug:
QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:

Einer völlig neuen Partei (AfD) gelingt es auf Anhieb, in viele Landesparlamente zu kommen. Mit wenig Inhalt und viel Provokation geht sie förmlich auf „Stimmenfang“ und scheint mit diesem Konzept sogar Erfolg zu haben…
Was wäre, wenn sich das zu den kommenden Bundestagswahlen fortsetzen würde?
Ihre Inhalte verheißen nichts Gutes für unsere demokratische Zukunft …  


Hinweis: Souveräne Menschen – Wenn der Geist beginnt quantenhaft zu sein ….          

(FragestellerIn – Gewerkschafter, Betriebsrat , männlich, 46)

Die QuAntworten:

Interessant ist der Zeitpunkt, zu welchem diese – für viele Menschen recht unverständliche – Entwicklung in Erscheinung tritt. Bitte bedenken Sie, dass das, was man als NEUE Energie oder NEUE Zeit bezeichnet, nicht einfach die Fortsetzung des bisher Bekannten ist. Wir würden eher von so etwas wie einem „Paradigmenwechsel“ in der politischen Kultur sprechen. …

Nehmen wir die Entwicklung der Nichtwähler hinzu wird das Bild schon etwas deutlicher. Dort finden wir viele Menschen, die sich ebenfalls von keiner der etablierten Parteien repräsentiert fühlen. Aus mehreren Gründen konnte man die vermutlich mit Abstand größte „Partei“ (Nichtwähler) ignorieren:

a.   Sie tritt nicht als Organisation in Erscheinung und wird deshalb von den Medien nicht wahrgenommen. Es gibt keine „Parteitage“, keine „Programme“ etc. woran man die für Berichterstattungen notwendigen „Dramen“ festmachen kann.
b.   Sie greift nicht zur „Macht“, sofern man diese verortet sieht in einem tradierten parlamentarischen System der „Repräsentanz“, die seit Jahrzehnten nicht mehr wirklich optimiert wurde.
c.   Ein großer Teil dieser Nichtwähler – es wäre fatal diese als „Nicht-Interessierte“ abzutun - scheint das parlamentarische System in der Ist-Form nicht für zukunftsfähig zu halten, sogar irgendwie zu ignorieren. Aber weil sie das System nicht zu stören scheinen, weil sie nicht lauthals demonstrieren oder sonst wie „auffällig“ werden, sind sie für Medien und Politiker nur sehr begrenzt interessant. ….  

Nun sollte man jedoch wissen, dass wir uns in einer Zeit bewegen, in der viele Menschen erkennen, dass zwischen „bisher“, „aktuell“ und „zukünftig“ ein Vergleich mit unseren gemachten Erfahrungen sich nicht unbedingt anbietet. Die Stimmen mehren sich – auch bei immer mehr Wissenschaftlern - dass wir uns spätestens seit 2012 in einer NEUEN ENERGIE bewegen, wo viele „Dinge“ völlig anders laufen. …

Lassen Sie uns das einmal ganz „neutral“ als Schwingungserhöhung bezeichnen. Die sich mit diesem Wandel befassende Fachgruppe im QuantInstitut nennt es „Auf dem Weg nach Eden“. ….

Wir wollen hier nicht weiter auf die Inhalte dieser Gruppe eingehen, sie aber auch nicht gänzlich ignorieren, denn gerade bezüglich der „Nicht-Wähler“ könnten sie wertvolle Hinweise geben. …

Bleiben wir noch einen Augenblick bei dem was wir bisher kennen, wie Politik zu funktionieren scheint. (Dies bezieht sich nicht nur auf Politik, sondern eigentlich auch auf unsere  Gesellschaft und Wirtschaft) …

Würde man von so etwas wie einem übergreifenden Prinzip der Probleme ausgehen, würde das die „Elemente“ Konkurrenz, Gegeneinander, Ab- und Ausgrenzung, Be- und Verurteilen, Besser und Schlechter, usw. beinhalten.
Die Sprache ist eine des „Kämpfens“, die Kultur keine von Integration, es gibt viel Spaltung und viel Dramen. …

Das gesamte Feld der Medien ist darauf eingestellt, denn sie leben von diesen Dramen. Die Nachrichten sind ebenfalls auf solche  Art politischer Kultur ausgerichtet. Kein Mensch, der z.B. für mehr Miteinander zwischen den Parteien werben würde oder ausschließlich seine Bewerbung auf positiven Inhalten aufbauen wollte, hätte derzeit in diesem System eine Chance, zum oder zur „Spitzenkandidat/in“ gekürt zu werden. …

So gesehen könnte man durchaus sagen:

·         Alle Parteien – bei allem Respekt für erkennbaren Unterschiede – repräsentieren die „Energie oder das Bewusstsein der alten Zeit“.

Das ist kein Urteil, kein schlechter oder besser, sondern nur unangemessen für die Potenziale der „Neuen Zeit“ in die wir uns unumkehrbar immer weiter hineinbewegen.
Und das heißt:
Wir verschenken sozusagen eine gewichtige Chance, frühzeitiger ein Leben zu führen, das weniger Konflikte oder Kriege kennt, das mehr Gesundheit bringt … - kurzum, ein Leben das uns angenehmer daher kommt, das leichter und vor allem angstfreier zu leben ist. …

Deutet „frühzeitig“ an, dass irgendwann alle Menschen dieses Neue Leben führen und es nur eine Frage der „Zeit“ ist, wann das für alle Bewohner des Planeten zutrifft?

So scheint es zu sein, denn unverkennbar erhöht sich spätestens seit der Jahrtausendwende die Schwingung des Planeten.
    
Es lohnt sich wirklich, sich mit diesem Thema näher zu befassen, denn es bieten sich bisher ungeahnte Vorteile für alle Menschen, sogar das Lebensalter wird sich deutlich erhöhen. ….

Eine höhere Schwingung des Planeten bedeutet zugleich ein sich veränderndes Bewusstsein der Menschen. Dem Gesetz des Freien Willens folgend (ein wichtiges und unumstößliches universales Gesetz) bedarf es einer Absicht jedes Menschen, den Schritt in die Neue Zeit zu gehen.
Zwar sind es – in Bezug auf die gesamte Menschheit die zur Zeit auf dem Planeten lebt – erst relativ wenige Menschen, die absichtsvoll die Potenziale der Neuen Energie nutzen (man spricht von 0,5 bis 1,0%), aber ihre Wirkung ist beachtlich.
Naheliegend die Frage, was mit den Menschen geschieht, die diesen „Quantensprung“ konsequent nicht vollziehen wollen. Verkürzt und vereinfacht gesagt, drücken wir es mal so aus:

·         Ihr Leben wird an Schwierigkeiten zunehmen. Er oder sie wird immer mehr Menschen erleben, denen es besser geht. Das wird unweigerlich Neugier wecken. Und es gibt eigentlich keinen Grund, ein  leichteres Leben führen. Während die Veränderer immer mehr Einfluss auf ihre Gesundheit gewinnen, ihre Lebenszeit sich stetig verlängert, werden die Zögerlichen oder beharrlichen Ignoranten das Gegenteil davon erfahren. Und was sollte es für einen Grund geben, den Weg zu „Eden“ nicht abzukürzen?

Ein solcher Mensch, der sich in der Neuen Energie bewegt, wird über wesentlich mehr Selbstwert verfügen, weiß um seine wahre Kraft, die er mittels Gedanken und Absicht hat und wie er davon „spielerisch“ Gebrauch machen kann. …

Auf die Politik projiziert, wird ein solcher Mensch wissen, dass Worte relativ wenig bewegen, denn diese Quantenwelt (Neue Energie) wird nicht durch Worte, sondern durch Gedanken bewegt. Deshalb wird er sich die Frage stellen: „Warum sollte ich meine wichtige Zeit damit verbringen, mich in langwierigen Wortgefechten zu verlieren, Debatten auf Parteitagen,  oder in Parlamenten oder so etwas wie einen Wahl-Kampf zu führen?

Zu Recht werden hier viel einwenden:

Aber wir müssen doch miteinander reden, ohne Worte gibt es keine Kommunikation, erfahren die anderen nichts von meinen guten Ideen, ohne eine gedruckte oder gesendete Pressemitteilung wird man einfach nicht wahrgenommen. ….

Verständlich, wer so denkt. Aber das ist dennoch so, als wolle man für eine schnelle Botschaft die „Gleichzeit-Informationsmöglichkeit“ eines Mails ignorieren und meinen, ein Brief sei der raschere Weg. …

Es mag sein, dass eine Vielzahl der Nichtwähler noch nicht ein solches Potenzial bewusst erkannt hat. Vielleicht befinden sie sich erst in einem Stadium von Skepsis, ob unsere „altes System“ wirklich noch stimmig sei. Aber auf einer tieferen Ebene scheinen sie zu ahnen bzw. zu vermuten, dass die NEUE ENERGIE nicht einfach nur die Fortsetzung des „Gewohnten“ ist, sondern ein Paradigmenwechsel, so etwas wie ein Quantensprung.
Diese NEUE Zeit ist tatsächlich viel „quantenhafter“. Unsere Wissenschaftler haben zwar einige Phänomene der Quantenphysik bereits erschlossen, allerdings tun sie sich noch schwer, solche Erkenntnisse auf gesellschaftliche Konsequenzen zu „verlängern“. ….
Nehmen wir als Beispiel die „Verschränkung“ der kleinen Teilchen (Quanten). Dort wird von der Wissenschaft inzwischen erkannt, dass vereinfacht ausgedrückt, diese Quanten in „Ist-Zeit“ zugleich an verschiedenen Orten sein können. …
Ahnen Sie was das für ein Thema wie Politik, Kommunikation und Wandel bedeutet?
Lassen Sie uns ein Beispiel bilden.

Sie denken z.B. intensiv an ein neues Demokratiekonzept. In Ihrem Konzept werden die zu wählenden Abgeordneten eines Bundestag nicht von den Parteien ausgewählt und zur Wahl durch die Menschen gestellt, sondern in den Regionen stellen sich Menschen zur direkten Wahl. Der Bundestag ist dann ein Parlament der Regionen. Und fällt einer aus, rückt nicht irgendjemand von irgendwoher nach, sondern die Region wählt einen Nachfolger. Denkbar wäre auch, dass eine Region ihren „Abgeordneten“ während der Wahlperiode abberufen könnte.  Das sind Ihre Vorstellungen von einem demokratischeren Bundestag.

Wir wollen hier nicht über Sinn oder Nichtsinn befinden, denn uns interessiert vor allem die Möglichkeit, die jeder Mensch in der Neuen Energie hätte, so etwas bekannt zu machen.

In der alten Energie hätten Sie kaum eine Chance, „Gehör“ zu finden, weil der Zugang zu Massenmedien versperrt erscheint, Ihnen das notwendige Geld für Überzeugungsarbeit fehlt oder was auch immer. Sie würden resignieren wahrscheinlich sogar schon vorher kapitulieren. Das einzige was Ihnen bliebe schein Frustration und Ärger. Statt Veränderung würden sie eher krank werden.

Sie würden sich für ein armes „Opfer“ der Verhältnisse halten, aber in Wirklichkeit sind Sie sehr wahrscheinlich – wie wir zeigen werden - ein kraftvoller Gestalter ….       

Wir vermuten, dass gerade bei diesen „Nichtwählern“ die Menschen zu finden sind, die über das wirksamste Potenzial verfügen, auf einen Bewusstseinswandel Einfluss zu nehmen. Schade, dass es dazu bisher erst wenig Bereitschaft der Politischen oder Sozialen Wissenschaften gibt, das näher zu untersuchen.      

Und um wirklich kraftvoll wirksam zu werden, bedarf es in der Neuen Zeit (höhere Schwingung) auch keiner Form einer „Missionierung“, bedarf es keiner Parteiengründung oder der Bildung von Organisationen mit geschlossenen Personenkreisen, mit Satzung und Leitung.

Was es jedoch bedarf, sind jedoch immer mehr Menschen, die Willens und bereit sind Vorstellungen zu entwickeln, wie eine „Neue Welt“ aussehen könnte. Nützlich kann sein, sich ab und zu dazu in Gruppen auszutauschen. Förderlich ist es, sich jedoch nicht durch solche Gruppen abzugrenzen, sondern sich wie ein Fisch im Schwarm der Menschen, wie einer Gemeinde zu bewegen und intensiv „auf Sendung“ mit diesen Gedanken zu gehen. Also bitte keine Absonderung, sondern ganz „normal“ mitten drin sein. Das mag für viele Menschen irritierend klingen, die sich bisher gern in solche Gruppen eingeigelt haben.

Natürlich könnten Sie auch Social Media nutzen, einen Blog oder eine Homepage betreiben, oder von anderen „Zwischenformen“ Gebrauch zu machen, um Ihre Gedanken für Viele erfahrbar zu machen . ….

Aber bitte haben Sie nicht den Gedanken, Sie wären auserwählt, die Welt zu reparieren. Das war ganz sicher nicht Ihre Absicht, als Sie sich auf diese Inkarnation vorbereiteten …

Sie könnten jetzt vielleicht fragen:

Heißt das vielleicht sogar, dass selbst so etwas wie Google, Facebook oder Xing systematisch zu nutzen schon wieder „überholt“ sein könnte? Dies sind doch recht wirksame Formen, um in „Ist-Zeit“, also rasch und kostengünstig für jedermann eine Art „eigene Öffentlichkeit“ zu haben, also den Massenmedien etwas entgegenzusetzen. Und diese Form nimmt gerade erst richtig „Fahrt“ auf. Und dies soll schon wieder überholt sein?
Eine kurze Antwort dazu, eher in Frageform:

·         Für wie demokratisch halten Sie diese Angebote?
·         Was ist der bewegende Gedanke der Betreiber?
·         Was wäre wenn, diese Betreiber ihr Konzept ändern?
·         Was macht Sie sicher, dass Ihre Informationen wirklich nur dort landen, wo Sie es gern hätten?

Sie mögen daran sehen, dass auch diese Form eine Menge ungelöster Probleme mit sich herumschleppt. Vollständig fair und demokratisch – dazu sollte es irgendwie Wege geben …

Und weiter fragen wir vielleicht:

Halten Sie diese Medien wirklich für „Quantenphysik in Aktion“, für den letzten Schrei in Richtung wahrer Freiheit oder wahrer Souveränität für Menschen?

Ein guter Quantenphysiker würde lächeln, denn er ahnt, was wir meinen.

Sprechen wir doch einfach offen darüber: Wie wäre es z.B. mit so etwas wie „Telepathie“?

Jetzt könnte die Diskussion richtig in Gang kommen. …
Geübte Skeptiker würden vielleicht so fragen:

·         Sind Sie wirklich der Auffassung, dass unsere Gedanken auch z.B. in 200 Km von einem anderen Menschen „empfangen“ werden könnten?

Antwort der Quantenphysik:

·         Ihre Gedanken sind Energie, sind Quanten. Und gemäß der gesetzmäßigen Quantenverschränkung ist das grundsätzlich möglich, nicht nur in 200 Km Entfernung, sondern weltweit, wahrscheinlich sogar wesentlich weiter …

Eine weitere Frage vielleicht noch.

·         Dann gäbe es auch so etwas wie einen Datenschutz nicht, würden sogar „Geheimdienste“ vor ihre Sinnfrage gestellt, gäbe es keinen Unterschied mehr zwischen dem „gedachten Wort“ und dem „ausgesprochenen Wort“, gäbe es keine Möglichkeit mehr, z.B. dass ein Politiker „dies“ denkt und „jenes“ dem Volk dem „gemeinen“ Volk später erklärt?

Das ist quantenphysikalisch korrekt, auch wenn es – derzeit – noch daran mangelt, dass Menschen das wirklich (schon) können. Neben dem, dass sie es nicht glauben, spielte die „alte Energie“ dagegen. Das ist der Neuen Energie anders. Verfolgen Sie bitte, wie exponentiell die Anzahl der Menschen gestiegen ist, zu tun, was man als „channeln“ bezeichnet („Kanal sein zu oder für jemanden“). ….

Zurück zu unserer Ursprungsfrage.

Das rasante Aufwachsen derer, die sich „AfD“ nennen, deutet an, wie schnell ein Wandel sich vollziehen kann. Wie ein „Phönix“ entstand eine Partei, die sich „Piraten“ nannte, die kurz danach auch wieder bedeutungslos wurde. Bei „AfD“ ist eine solche Entwicklung nicht ausgeschlossen.
Durchaus möglich, dass sie auch in den Bundestag einziehen könnte. Was wäre aber dadurch grundsätzlich anders geworden. Mag sein, dass dadurch ein Teil der Nichtwähler vorübergehend zu mobilisieren wären, aber eine „AfD“ ist eben auch (nur) eine Partei, wenn auch mit etwas anderen Inhalten …

Aus Sicht der etablierten Parteien könnte man sogar irgendwie froh sein über „Geschwister“, denn sie erzeugen den Anschein, dass die Struktur der Parteienlandschaft, einen größeren Wandel integrieren kann und sogar zulässt. Man könnte vielleicht sagen, eine „AfD“ ist so etwas wie eine „Chemo-Therapie“ für das alte Parteiensystem.

Bitte bedenken Sie, dass die Kraft des wahren Wandels in der Neuen Energie nicht eine auf Organisationen und somit auch nicht auf Parteien beruht. In der Neuen Energie benötigt man auch keine Massen, wirksam etwas zu bewegen, das Bewusstsein von Menschen anzuheben.
Es reicht aus, wenn tendenziell 1% der (Wahl-) Bevölkerung in Deutschland bewusst z.B. die Entscheidung treffen würde, sich absichtsvoll für die Neue Energie zu entscheiden. Das wäre – bezogen auf die Bevölkerung – die Bevölkerung von München oder sogar schon Köln ….

Bei der Bundestagswahl 2017 geht man von ca. 3,0 Mio. Erstwählern aus, junge Menschen, die kurz vor der Jahrtausendwende geboren wurden. Deren Wahlverhalten sich anzuschauen, wird besonders interessant, denn sie scheinen wesentlich offener zu sein, für einen wirklichen Wandel. …

Schon zur letzten Bundestagswahl wurden signifikante Unterschiede zur Wahlbeteiligung von Jugendlichen ermittelt. Das FORSA-Institut dazu: „Bei den Bundestagswahlen haben sich in den letzten Jahren die jüngeren Wahlberechtigten unter 30 Jahre weniger stark beteiligt als die älteren Wahlberechtigten … Nach den wichtigsten Gründen befragt, nennen 70 % der Bundesbürger als möglichen Grund, dass jüngere Wähler glauben, durch ihre Stimmabgabe nichts verändern zu können“.

Wohin führt wohl die Zukunft?

Wir haben Zweifel, ob – mit oder ohne „AfD“ – das parlamentarische System in einem Zeitfenster von zwei Wahlperioden noch in der jetzigen Form Bestand haben wird. Schon jetzt haben die Parteien einen erheblichen Aderlass an Mitgliedern. Über die Gründe des Aufkündigens der Mitgliedschaft scheint es eigenartigerweise keine Untersuchungen zu geben. Zu vermuten ist, dass diese nicht die Mitgliedschaft von einer Partei zu einer anderen Partei gewählt, sondern sich gänzlich aus der Parteienlandschaft gelöst haben. Sicherlich werden sie deshalb nicht gleich zu Nichtwählern. ….

Das Parteiengefüge schwächelt erheblich. Dazu ist die „AfD“ eine willkommene Ablenkung. Denn jetzt kann argumentiert werden, dass nicht das Konzept „Partei“ das Problem ist. Seht her, wie wandlungsfähig, wie integrationsbereit wir doch sind. Jetzt kann argumentiert werden, dass immer mehr sogar mehr Parteien ins Parlament einziehen, also sich alle irgendwie repräsentiert fühlen könne …. Wie kann so ein „expansives“ System als  „wandlungsunfähig“ bezeichnet werden …

Zahlreiche Länder haben seit Jahren viel mehr Parteien als Deutschland im Landesparlament. Stehen sie deshalb besser als wir da in Sachen Wahrer Wandel?
Mehr Parteien und gleichzeitig mehr Nichtwähler, das wird wohl der Trend in unserem Land sein. …
Ist das nicht ein Widerspruch? Eigentlich sollten doch vielschichtig ausgerichtete Parteien das gesamte Meinungsspektrum erfassen können.
Tut es aber offensichtlich nicht, vor allem nicht bei jüngeren Menschen.

Folgende Frage könnte uns vielleicht auf die Spur bringen:

Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang eine Veränderung des Bewusstseins der Menschen, einhergehend mit der sich nachhaltig erhöhenden Energie-Schwingung des Planeten?

Das Bewusstsein der Neuen Energie hat eine andere Qualität, vor allem eine andere Ausrichtung, wie z.B. Kooperation statt Konkurrenz, mehr Miteinander statt Gegeneinander.

Noch fehlt es vielen Menschen, die den Schritt in die Neue Energie absichtsvoll gehen wollen oder bereits gegangen sind, jedoch an eindeutig nachvollziehbaren Bildern von dem, wie sie sich eine Welt vorstellen, in der es sich wirklich lohnt freudvoll, frei und souverän zu leben.
Wenn solche (Gedanken-) Bilder konsequent von immer mehr Menschen auf „Sendung gehen“, wird das eintreten, was man vielleicht als „Eden“ bezeichnen würde.

Das ist unmöglich, weil Menschen niemals friedvoll im Großen kooperieren werden, das zeigt die Historie, sagen die Vertreter der alten Energie.

Die Vertreter der Neuen Energie würden wohl dazu keine Stellungnahme „veröffentlichen“, denn sie scheinen zu wissen, was wahre Kraft ist und wie sie wirkt. Sie wissen, was Quantenphysik ist und dass die Neue Energie immer deutlicher ihre Spuren hinterlässt.

Machen Sie sich also über die „AfD“ genauso viel Sorgen, wie über die anderen Parteien. Das System des Gegeneinanders, wie es der Kultur aller jetzt bekannten Parteien entspricht, ist einfach nicht kompatibel mit der Neuen Energie. … auch wenn man es noch sehr für (angeblich) unentbehrlich hält. …           
        
   
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09.01.2016

Wir nutzen unseren Verstand, obwohl wir nicht wirklich wissen, wie er funktioniert …


QuantUp – Schritte in das QuantenDenken

Mehr Mut zum Neuen Denken …

Wir verstehen noch nicht wirklich wie unser Gehirn, unser Denken, unser Verstand funktioniert.
Aber wir nutzen das trotzdem und erfahren dabei, dass es uns nützt.
Was sollte uns abhalten davon, nunmehr auszuprobieren, ob der Zugang zu Erkenntnis und Wissen auch anders funktioniert. Und vielleicht ist dieser Weg sogar leichter, umfassender und im Ergebnis wertvoller?
Die Ironie dabei ist allerdings: Es scheint mit dem Gehirn und dem Verstand wenig zu tun zu haben …
Aber genau dort wird entschieden, ob wir das wenigstens ausprobieren werden …
Irgendwie komisch, wenn ausgerechnet unser Verstand zunächst wissen will, wie so etwas funktioniert!
Was hält uns ab, dennoch auszuprobieren, was uns mehr nützt?   

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