Wirkliche Souveränität

Souveräne Menschen ist eine Fachgruppe des QuantInstitut- Deutsche ForschungsCooperation. - Zum Inhalt der Fachgruppe: Wer sich wirklich auf die moderne Quantenphysik einlässt, erkennt sehr schnell, dass eigentlich ALLES mit ALLEM verbunden ist. Das gilt wohl nicht nur in Bezug auf unseren Planeten Erde ... Man spricht von "Verschränkung". Wenn dem so ist, wie kann es da sein, dass wir unser gesamtes DENKEN und HANDELN jedoch so ausrichten, als sei alles getrennt, natürlich auf diesen Planeten beschränkt? Wer oder was ist bei dieser Art von "Verschränkung" dann aber der Mensch? Und was wären dann seine Perspektiven und Möglichkeiten? Und wie lässt sich dann Souveränität begründen - oder ergibt sich diese dann bereits zwangsläufig, nur in einer anderen, als der bisher angenommen Form? Jetzt wird es wirklich spannend, denn Souveränität erfordert dann zwangsläufig, den FREIEN WILLEN einzubeziehen, was wiederum voraussetzt, dass jeder - eigentlich - die gleichen Voraussetzungen hat .... Ganz anders, als man es uns bisher erklärte?! Mehr dazu auch unter www.quantinstitut.de

19.08.2016

Der Traum – Verborgene Potenziale für mehr Souveränität?


Perspektive:
Neue Menschen - Neue Gesellschaft

Frage:

Wir haben drei Kinder im Alter zwischen 7 und 12 Jahre. Außerdem sind mein Mann und ich beide voll berufstätig. Mein Mann ist selbständiger Unternehmer und ich in der Landespolitik tätig. …
Durch eine Bekannte bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, das Schlafverhalten unserer Kinder zu beobachten, weil daraus viel abzuleiten sei, wie deren Tagesgeschehen verlaufe (ausgeglichen oder eher unausgeglichen). So ließen wir uns bald – bewusster – von unseren Kindern erklären, was und wie sie in der Nacht geträumt hatten. Zugleich beschäftigten wir uns mit einiger Literatur zum Traumgeschehen, den verschiedenen Schlafphasen, was dort passiert, usw.. …
Wir hielten unsere Kinder an, ein „Traumbuch“ zu führen und – so gut es eben ging – ihre Nacht-Träume festzuhalten. …
Bald trat das ein, was wir so nicht vermutet hatten. Der 12-jährige konfrontierte uns mit der Frage, weshalb wir nicht auch als Eltern über unsere Träume berichten und ein Traum-Tagebuch führen würden. …
Wir fanden das zunächst recht komisch, willigten jedoch ein. Und daraus entstanden für uns unglaubliche Erkenntnisse. …
Wir begannen uns auf das „Traumspiel“ einzulassen, und wie bei Erwachsenen wohl recht üblich, gingen wir dabei sehr „nutzenorientiert“ vor. …
Mein Mann begann mit „Affirmationen“, die etwas mit seiner Unternehmensführung zu tun hatten und ich begann Absichten für das Traumgeschehen zu formulieren, die mit der Lösung von politischen Themen zu tun hatten. …
Wie Erwachsenen nun einmal bezüglich solcher Methoden sind, die unser Verstand nicht gleich begreifen will / kann sind, gingen wir das Ganze ziemlich „locker“ an. Wir erwarteten einfach keine „Wunder“, was heißt, wir setzten uns nicht unter Druck. Wir wollten wohl einfach nur nicht als „überholte Eltern“ dazustehen. …
Als wir nach etwa zwei Wochen unsere „Traumbücher“ gemeinsam auswerteten, wurde uns plötzlich deutlich, wie sehr unsere Träume etwas mit unserer Wirklichkeit zu tun hatten …
Das brachte uns auf die Idee uns noch zielstrebiger auf unsere Träume vorzubereiten, bis dahin, ganz bestimmte Ereignisse, wie Gespräche, Konflikte oder andere Aktivitäten vorwegzunehmen oder bereits gelaufene Ereignisse für uns auszuwerten. …
Wir können allen Eltern folgende Erfahrung weitergeben:

·         Es macht viel Sinn, Kindern mehr bewusste Beziehung zu ihren Träumen zu vermitteln. Wir haben dabei gute Erfahrungen gemacht, den Kindern eine „Traum-Fee“ oder einen „Traum-Helden“ als Traumbegleitung quasi zur Seite zu stellen.
·         Es macht für Erwachsene durchaus viel Sinn, in ihren Träumen  nach Lösungen konkreter Lebensentwicklungen „Ausschau“ zu halten. Wir waren überrascht, wie gut das funktioniert…. Selbst unsere „Fitness-Kurse“ haben wir – mit gutem Erfolg – zumindest teilweise in unsere „Traumzeiten“ verlagert …

Unsere Erfahrungen brachten uns auf die Idee, das Thema „Traumgestaltung“ grundlegender zur Lösung vieler Lebensthemen einzusetzen …
Mein Mann sagte unlängst zu mir:

·         Stell dir vor, in Unternehmen, Schulen, Universitäten, dem Gesundheitswesen oder in der Politik – eigentlich in allen Bereichen der Gesellschaft – würden die Menschen in das „Geheimnis des Träumens“ professionell eingewiesen, was das für unglaubliche Potenziale bedeuten könnte ….

Kann man das wirklich so sagen?
     
(FragestellerIn –  Politikerin)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Herzlichen Dank für diesen sehr innovativen Beitrag.
Eigentlich wäre dem nichts Wesentliches mehr hinzuzufügen, wie zu sagen:

„Warum machen Sie daraus nicht eine eigene Geschäftsidee?“
Das muss ja ihrem derzeitigen Berufen nicht entgegenstehen, wenn man ganz „nebenbei“ beginnt. …
Das war durchaus ernst gemeint, aber natürlich nicht unsere gesamte Antwort.

„Traum-Forschung“ hat bisher nicht zu unseren Schwerpunktbereichen gehört. Ihre Frage scheint jedoch bewirkt zu haben, ernsthaft über die Einrichtung einer eigenständigen Fachgruppe nachzudenken. Wir würden sie vielleicht „Dream-Creation“ nennen …

Wir verwenden das Wort „Creation“, um deutlich zu machen, dass wir grundsätzlich von einer Art „Selbstgestaltungs-Fähigkeit“ unserer Traumwelt ausgehen. …

Was macht uns dazu bereits jetzt recht sicher?

Nun, im Traum sind z.B. alle Sinn aktiv. Wir können hören, sehen, fühlen, riechen und schmecken – ganz so, wie im Wachzustand. Wir haben im Traum keinen Zweifel, dass wir es sind, die dort agieren. …

Erst wenn wir aufwachen, beginnen wir uns zu distanzieren. Entweder der Traum verblasst dann recht schnell, verschwindet irgendwie aus unserem „Erinnerungs-Archiv“ oder wir bemerken eine Art „zentrales bzw. markantes Traumsymbol“, das wir zu interpretieren beginnen.

Achtung:

Wir möchten nicht empfehlen, dass Sie mit einem „Lexikon für Traumsymbole“ arbeiten. Das hilft den Autoren, verwirrt jedoch die „Traumdeuter“ mehr, wie es nützt.

Warum?
Es unterstellt, dass es so etwas wie einen „Standard-Menschen“ gäbe, eine Art „Norm“. Dazu haben wir erhebliche Zweifel…  

Solche „Standards“ scheinen sich jedoch in vielen Bereichen des Lebens beharrlich zu halten, denn sie vereinfachen sicherlich für die „Anbieter“ von Leistungen und Produkten, deren „Verkauf“…

Nehmen Sie nur einmal die Angebote von Arzneimitteln, Diäten, Bionahrung, selbst Diagnosen und Therapien scheinen „genormt“ …., die „Standardisierung“ ist überall zu finden. …
Dabei wissen wir längst, dass jeder Mensch ein eigenständiges „Original“ ist. Das ist auch der Grund, weshalb, solche „Schablonen“ nur wenig wirksam sind. Nehmen Sie nur als Beispiel die Diät-Angebote, deren „Verfalls-Datum“ kurz ist; eine neue „Revolution“ folgt der nächsten ..

Leider gibt es bisher keine wissenschaftlichen Untersuchungen, ob solche „Standardisierungen“ auch und wenn ja, in welchem Umfang, sogar  schädigenden Charakter für die als „Standards“ definierten Menschen haben.
Die Empfehlung eines Arztes, das Mittel „X“ bei Schmerzen „Y“,  einheitlich (fast) allen seinen Patienten zu empfehlen, unterstellt, dass jeder Mensch ein „Standards“ wäre … Ob das den Ärzten bewusst ist ? …
Diese „Standards-Falle“ ist so tückisch, dass selbst recht bewusste Menschen dort hineintapsen; selbst Religionen und New Age Gruppen sind davor nicht bewahrt …

Um nicht in Gefahr zu kommen, selbst „Standards“ zu verbreiten, geben wir unsere Hinweise stets mit dem Zusatz:

„Probieren Sie es selbst aus, variieren Sie dann, so wie es zu Ihnen am besten passt“

Eine Vorgehensweise, die „Selbsterprobung“ in den Mittelpunkt stellt, bietet sich beim „Dream-Creation“ förmlich an. …

Die Wissenschaft ist hat in den letzten Jahren in Sachen „Schlaf- und Traumforschung“ nicht unerhebliche Fortschritte gemacht, aber sie ist z.B. nicht in der Lage, von „Schwingungsmessungen“ (Hirnströme oder Augenbewegungen“ auf die dazu „passenden“ Handlungsabläufe zu schließen, in denen die träumende Person gerade „agiert“.

Die entscheidenden Schwierigkeiten bei der „Eigen-Traum-Erforschung“   
sind offensichtlich:

·         Zu erkennen, dass man überhaupt träumt.
·         Die Inhalte bzw. Themen, was man träumt, zu beeinflussen.
·         Sich nach dem Aufwachen an das Geträumte zu erinnern.
·         Die Trauminhalte zu „interpretieren“.
·         Vom Wachzustand möglichst direkt in eine Traumphase einzutreten.

Es ist noch gar nicht so lange her, dass man die Traumphase erkannt hat, in der sich fast alle Inhalte des Traumgeschehens abspielen (1953). Man nennt sie REM-Phasen (rapid eye movement – schnelle, richtungslose Bewegungen des Augapfels / Frequenz 1-4 Hz). Sie werden auch als „paradoxer“ Schlaf bezeichnet,  und sind für „Dream-Creation“ besonders interessant und bedeutsam. …

Hier einige Hinweise zum REM-Schlaf, die zum Nachdenken anregen könnten. (Befragen Sie bitte diese Informationen zugleich nach ihrem möglichen  „SINN und Zweck“):

·         Die Skelettmuskeln sind relaxiert, nicht jedoch die Augenmuskeln.
·         Es kommt zu einer Aktivierung der meisten vegetarischen Funktionen (Erhöhung des Blutdrucks, der Atem- und Herzfrequenzen und auch einer stärkeren Durchblutung des Genitals, was bei Männern durchaus zu Erektionen führt …)
·         Pro Nacht geht man von 5-7 REM-Phasen aus, die sich zeitlich immer mehr ausdehnen, während die „Nicht-REM-Phasen“ (NREM) entsprechend abnehmen. Die Gesamtdauer des REM-Schlafs beträgt zwischen 100 und 120 Minuten pro Nacht.
·         (Interessant: Föten und Neugeborene verbringen fast die gesamte Schlafdauer im REM-Schlaf!)

Für „Dream-Creation“ ist ausschließlich der REM-Schlaf von Interesse. Und weil die letzte Phase des Schlafs (fast) immer eine REM-Phase ist (sofern man „normal“ aufwacht), sie auch zugleich die längste REM-Phase ist, ist sie besonders nützlich.

Es liegt nahe, bewusst in diese letzte REM-Phase „einzusteigen“ und sie für „DREAM-CREATION“ zu nutzen.

Ein „Dream-Creator“ ermittelt zunächst seinen eigenen Schlafrhythmus.
Er oder sie beginnt frühzeitig mit der Führung eines eigenen „Traumtagebuchs“. Hierin werden zunächst der Zeitpunkt des Einschlafens (grob) und des Aufwachens eingetragen. Diese Zeitpunkte beginnt man zu variieren, um den bestmöglichen Schlafrhythmus zu finden. Die letzte REM-Phase ist mit ca. 50 Min. die längste.

Ein gutes Ziel ist es, vor Beginn der letzten REM-Phase den Schlaf bewusst zu unterbrechen und nach ca. 15 Min. wieder in den Schlaf zu gehen, jetzt aber gleich in die REM-Schlaf-Phase. …

Auch wenn das etwas gewöhnungsbedürftig sein sollte, es lohnt sich.
Achtung:
Es ist wichtig, wirklich munter zu werden …. bevor man wieder (bewusst) einschläft. …

Ein Wecker zum Aufwachen, ca. 15 Min. geistige Aktivität sind sehr hilfreich, um diese REM-Phase optimal vorzubereiten …

Probieren Sie es selbst aus, es gibt kein „Schema“; es ist zwar ähnlich, aber nie bei jedem gleich ….

Das Führen eines „Traumtagebuches“ hat noch weitere (wichtige) Funktionen.

·         Es soll verhindern, dass die recht (flüchtigen) - bereits erinnerten Traumhandlungen - nicht verlustig gehen.
·         Durch Vergleichen von – besonders wiederkehrenden - Trauminhalten, können wir zentrale Traumthemen erkennen und beginnen zu interpretieren. …

Weiterhin wären folgende „Instrumente“ recht nützlich bzw. unverzichtbar:

·         Um „Klarheit“ im Traum zu bekommen (Klar-Träume bzw. luzide Träume genannt), bedarf es einer (deutlichen) ABSICHT. Dies betrifft zunächst nur das bewusste Erkennen und Erinnern der (noch unbewusst ablaufenden) Inhalte. Späterhin dienen solche ABSICHTEN (Affirmationen) auch dem bewussten Herbeiführen von bestimmten Trauminhalten (wie z.B. durchaus auch das konkretere Vorauserleben von Zukunftsereignissen) ….
·         Mittels eines „Reality-Checks“ (absichtsvoll) werden wir sicher, den Unterschied zwischen Traum- und Nicht-Traum zu erkennen. (Wer z.B. sich im Traum seine Nase zuhält und trotzdem weiterhin durch die Nase atmen kann, sollte überzeugt sein können, sich wirklich im Traum zu befinden …

Für den „Dream-Creator“ gilt:

Üben, Üben, die ständige Verbindung von ABSICHT und GLAUBE, sowie die Entwicklung einer Leidenschaft und der Einsatz der Gefühle …

Um auf Ihre Fragen zurückzukommen:

·         Sie werden im „Dream-Creation“ schnell merken, dass alle Sinne, die Sie bisher nutzen, Ihnen auch im Traum zur Verfügung stehen.

Das zeigt, dass der Traum mehr ist – bzw. sein kann – als das, zu dem er bisher gern „reduziert“ wird, eben „nur“ ein Traum – fernab von der „Wirklichkeit“ (was immer diese auch sei) …

Wer im Traum mehr sieht, als nur (unbewusst) sich „Träumen“ zu lassen, sollte sich auf den Weg machen – es wird sich lohnen, wie uns die „Profis“ versichern …

Vorerst haben wir zu zahlreichen Experten – von Theorie und vor allem auch der Praxis - Kontakt aufgenommen und mit ihnen Möglichkeiten eruiert, ob Träume tatsächlich solche „Potenzial-Schübe“ auslösen könnten, die auf unser aller Lebensgestaltung einen nachhaltig positiven Einfluss ausüben könnten.

Die Ergebnisse scheinen es zu rechtfertigen, über die Einrichtung einer eigenen Fachgruppe „Dream-Creation“ bei QuantInstitut nachzudenken – wir werden sehen …    

Sie sind herzlich eingeladen, uns über Ihre Erfahrungen zu berichten ..
       
Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de


13.07.2016

Indigo-Menschen – Die neue menschliche Souveränität?



Perspektive:
Neue Menschen - Neue Gesellschaft

Frage:

Das Thema fasziniert mich aus mehreren Gründen:
a.   Weil ich meine, dass unser Sohn (8 Jahre) viele Verhaltensweisen aufweist, die bisher für uns unerklärlich schienen und nunmehr in eine ganz andere Richtung zu betrachten wären. Das betrifft auch sein schulisches Verhalten und unser Vertrauen in die Kinder- und Schulpsychologie … .
b.   Überlege ich – nach einigen tiefergehenden Recherchen - dass es dringend an der Zeit wäre, dazu eine intensivere Berichterstattung zu beginnen.
c.   Sich ein Wandel für alle Bereiche unserer Gesellschaft andeutet, deren Dimension bisher nur wenigen – vor allem nicht den Meinungsführern der Politik – auch nur oberflächlich klar oder bewusst ist.
d.   Eine unglaubliche Chance darin für uns alle liegt, wenn wir – statt mit Widerstand – mit Kooperation und Integrationsbereitschaft mit diesen Kindern und Menschen umgehen.
e.   Ich weiß zum Beispiel inzwischen von einem chinesischen Kollegen, dass man in China seit Jahren sehr intensiv diese Entwicklung verfolgt und solche Kinder systematisch fördert. Es wird sogar vermutet, dass ein großer Teil der exponentiellen chinesischen Wirtschaftsentwicklung auf „Indigo-Fähigkeiten“ zurückgeführt werden. …
f.    Auch würde es sich sicherlich lohnen, das Thema „Hochbegabte Kinder“ mit dem Thema „Indigo“ zu verbinden, und wissenschaftlich zu begleiten.
g.   Neben dem Thema „Indigo“ spricht man inzwischen auch von „Kristallkindern“, „Regenbogenkindern“ …. oder auch – zusammengefasst von „Sternenkindern“. Wie es innerhalb der „Indigogruppe“ erhebliche Differenzierungen zu geben scheint, sind auch die Unterschiede zwischen den Gruppen nochmals sehr unterschiedlich. Das führt offensichtlich (mindestens) bei Eltern zu weiteren Verunsicherungen. …
h.   Interessant ist auch zu sehen, wie ein scheinbar „neutral“ erscheinendes Medium wie „Wikipedia“ mit dem Thema „Indigo“ umgeht. Dort bekommt man den Eindruck, dass dies so etwas wie eine „Spinnerei“ von einigen „Esoterikern“ sei. Man merkt deutlich den Vorbehalt und die (gewollte?) Distanz. Auch das ist Grund genug, jetzt endlich mit einer offenen, vorurteilsfreien, wissenschaftlichen Befassung mit diesem Thema zu beginnen …
i.     Wenig habe ich bisher dazu erfahren, was SINN und ZECK des Erscheinens solcher Indigos ist. Ich habe den Eindruck, dass es etwas geben könnte, was diese Menschen haben und wir anderen Menschen nicht. Bahnt sich da nicht eine Art neue „Privilegierung“ an, eine moderne „Mehr-Klassengesellschaft“? Was früher hieß „Privileg Macht oder Geld“ würde dann „Privileg Indigo-DNA“ heißen können. Aber das soll doch eigentlich vermieden werden. … Damit solche Gedanken nicht zu einer „Verfolgung“ von „Indigos“ führen, wäre es angebracht, auch solche Aufklärung zu leisten …
j.    Bei allen guten Vorsätzen, die ich habe, um einen oder mehrere Rundfunk- oder Fernsehbeiträge zum Thema „Indigo“ zu erstellen, sehe ich doch erhebliche Barrieren, dafür Auftraggeber zu finden und dann auch noch Sendezeit dafür zu bekommen. Was könnte man tun, um das zu erleichtern? …         
(Fragesteller – Fernsehjournalist, 48)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Sie beginnen – sichtbar – gerade eine tiefe innere Auseinandersetzung mit diesem Thema. Wenn Sie diesen Weg konsequent fortsetzen, werden Sie alles erfahren und bekommen, was für Sie angemessen ist, zu dem zu kommen, was Sie anstreben.

Das muss so sein, weil es ABSICHT und LEIDENSCHAFT sind, die uns zu mächtigen „Ko-Kreierern“ oder Manifestieren werden lassen. …

Das hat weniger mit „Spiritualität“ zu tun, das ist „Quantenphysik“ in Bestform, Quantenphysik in ihrer dimensionalen Wirklichkeit.

Wir könnten jetzt seitenlange Erklärungen geben, die Sie alle mehr oder weniger überzeugen würden. Sie würden nachfragen, wir erneut antworten und Sie würden erneut nachfragen, usw. - und unser beider Verstand würde sich darüber sehr freuen, denn jetzt ist er in seinem „Element“. Er mag es, wenn wir herausfordern, besonders wenn sich daraus endlose Diskussionen, möglichst mit einem „Schuss Drama“ entwickeln …

Aber das alles wäre nur die Fortsetzung, was bisher schon abläuft, das Begrenzen des Unbegrenzbaren auf der sog. 3. Dimension (wir verwenden den Begriff Dimension nur ungern, weil es Dimensionen, wie wir sie uns vorstellen, so nicht gibt. – Doch zum besseren Verständnis, wollen wir es zunächst dabei belassen. -  Wir fügen hinzu, dass die Wissenschaft inzwischen erkannt hat, dass in jedem Atom mindestens 12 Dimensionen erkennbar sind. … )

Um zu wirklichen Erkenntnissen zu kommen, müssen wir beginnen, „mehrdimensional“ zu denken, vor allem „mehrdimensional“ zu erfahren. Nur dann können wir beginnen, nicht nur wirklich die Quantenphysik zu verstehen, sondern auch allgemeine und eigene (Lebens-) Gestaltungsmuster wirklich nachvollziehen. …

„Am Anfang war das Wort“ – steht in der biblischen Schöpfungsgeschichte. Wer die Bibel „wörtlich“ nimmt, hat es schwer diese Texte tatsächlich zu verstehen. Wer ihre Inhalte eher als Metaphern sieht, wird einfach mehr Einblick gewinnen …
Man ersetze den Begriff „Wort“ durch den Begriff „Absicht“, dann wird bereits ein größerer Einblick in das „offenbart“, wie wir „Einfluss auf unser Leben gewinnen“ nennen. Es geht um die „reine Absicht“, die uns dahin bringt, das zu erfahren, was wir zu erfahren wünschen.

Wenn Sie zum Thema „Indigo“ also etwas erfahren wollen, müssen Sie eigentlich nicht woanders „nachfragen“, sondern zunächst bei sich selbst. …

Aber, so wird die ganz überwiegende Anzahl der Menschen auf unserem Planeten sagen, das widerspricht doch allem, was uns bisher „gelehrt“ wurde. Uns wurde doch empfohlen, Bücher zu lesen, in die Schule zu gehen, auf Universitäten zu studieren, Sachverständigen, wie Ärzten, Psychologen, Anwälten, Finanzieren, Forschern, Lehrern, Ingenieuren und natürlich auch Gurus, Kardinälen und anderen „Würdenträgern des Wissens“ zu vertrauen.

Das ist zweifellos so, und im kollektiven Bewusstsein ist das fest auch verankert. Es ist das „stabile Muster“ in das alle „Neuankömmlinge“ oder „Inkarnierer“ in kürzester Zeit, spätestens bei Schuleintritt, relativ fest „eingebettet“ sind.
Dieses Massenbewusstsein verändert sich natürlich, aber nur sehr sehr langsam. Und in manchen Situationen ist es einfach zu „zäh und klebrig“, um einen potenziell möglichen Wandel „zeitgerecht“ in der Gesellschaft umzusetzen. So etwas würde dann Friktionen schaffen und der Anpassungsdruck würde eher größer, zumindest vorübergehend.    
Das führt uns auf die Spur, den SINN und ZWECK von so etwas wie „Indigos“ besser nachvollziehen zu können. …

Zur Erinnerung wählen wir eine der wichtigeren – und natürlich am ehesten wahrgenommene – Eigenschaft von Indigo-Menschen heraus:

·         Indigos passen sich kaum an, vor allem folgen sie nicht problemlos Anweisungen. (Lehrer und Eltern werden wissen, was gemeint ist)

Um einen entsprechenden „Widerstandswert“ ohne Anpassung an das Massenbewusstsein aushalten zu können, müssen Menschen über eine Art „Anpassungsverhinderungs-Code“ verfügen. Da das „Programm Mensch“ in der DNA kodiert ist, ist es beinahe „logisch“, dass genau diese DNA bei Indigos irgendwie anders ist. Weil die DNA multidimensional ist, sein muss, finden wir diesen „Indigo-Schlüssel“ auch nicht auf der bio-chemischen Ebene der DNA. Kein Wunder, wenn eine „3-dimensional“ begrenzte Wissenschaft nach „Indigo-Spuren“ sucht, diese nicht findet und zur „Verteidigung“ übergeht, das alles mit den „Indigos“ für „Unfug“ zu halten.

Wir wollen das nicht bewerten, denn dimensionales Denken kennt keine Wertung. Manche drücken das auch so aus: „Gott wertet nicht“

Schauen wir uns den Verlauf des sukzessive „In-Erscheinung-Tretens“ der Indigos in unserer Gesellschaft an und betrachten die Dynamisierung der %-Anteile von Indigos zu „Nicht-Indigos“, dann spricht Vieles für eine These, dass die Indigos so etwas wie „dosierte Türöffner zum Massenbewusstsein“ sind und zugleich die Funktion haben, die Tür immer noch mehr zu öffnen, und dabei zu verhindern nicht mehr zugehen wird …

Das würde bedeuten, dass in nächster – nicht allzu ferner Zeit – nur noch Indigos inkarnieren, sozusagen alle „Inkarnierer“ die Indigo-Eigenschaften in sich tragen. …

Zahlreiche Anhänger von „New Age-Gruppen“ vertreten die – lustig/naive – These, dass „Aufstieg“ der Menschheit in die nächste Dimension wie eine Art „Auflösung“ von statten geht. „Und plötzlich erhöht sich die Schwingung, bildet sich unser Lichtkörper aus und … wir sind entschwunden … auf nimmer Wiedersehen …“
So ist es eben nicht gemeint, „Eden“ ist bzw. wird genau hier sein auf diesem Planeten geschehen…

Da überzeugt die These eher, dass wir sozusagen für eine Weile quasi „parallel“ leben, die eine Gruppe, die mit Absicht bereit zum Wandel ist und die andere Gruppe, die sich beharrlich den Wandel ignoriert.

Ob das geht?

Probieren Sie Sie es selbst einmal an einem kleinen Beispiel aus:

·         Sie kommen wieder einmal in eine Situation, in der Ihr Gegenüber eine andere Meinung zu einem Sachverhalt vertritt. Bisher haben Sie – vielleicht sogar vehement – versucht, im Diskurs den anderen Menschen von der Richtigkeit Ihres Standpunktes zu überzeugen. Sie haben viel Zeit, besser viel Energie aufgewandt, aber mit einem mäßigen Ergebnis … Ab jetzt treten Sie in solche Gespräche mit dem Bewusstsein ein, dass es so etwas wie wirklich „richtig“ oder „falsch“ nicht geben kann. Sie wissen eigentlich nicht, ob etwas so ist, wie es erscheint und Ihr Gesprächspartner weiß das wohl auch nicht.

Was wäre für Sie anders geworden, das so zu sehen?
Wahrscheinlich eine ganze Menge …

Was ist geschehen?
Gerade hat sich „Ihre Welt“ nicht unerheblich verändert …
Und: Sie fühlen sich wahrscheinlich sogar besser dabei …

Projizieren Sie das auf eine Menge anderer Situationen – vielleicht indem Sie solche Situationen imaginieren – und Sie werden erhebliche Veränderungen erfahren … Und, was für Sie vielleicht besonders überrascht: Sie werden sogar selbst solche Veränderungen aktiv erzeugen. …

Aus der Quantenphysik wissen wir:
Es gibt keine „Raum-Zeit-Thematik“. Es gibt auch keine Lokation von Quanten, sie sind in IST-Zeit immer genau da, wo Sie sie beobachten, denn sie sind „verschränkt“.

Beziehen wir jetzt noch das „Fundamental-Prinzip“ unseres Planeten ein, wonach das „Lebens-Spiel“ funktioniert – der FREIE WILLE – dann ahnen Sie, wie sich unser Leben wirklich gestaltet, vor allem WER es wirklich gestaltet:

·         WIR SELBST – nur  -WIR SELBST !

Natürlich will das kaum jemand hören und kaum jemand hat wirklich Interesse, die volle VERANTWORTUNG für sein Leben zu übernehmen. Das Massenbewusstsein – auf das wir beim Denken zurückgreifen – ist einfach (noch) nicht darauf „eingestellt“ …

Aber Indigos scheinen zu wissen, dass nur sie selbst es sind, die ihr Leben wirklich gestalten (können). Sie haben dieses Bewusstsein in ihrem „DNA-Code“ quasi integriert.

Die Folge:

·         Indigos folgen beharrlich ihren eigenen Vorstellungen, auch wenn das gesamte Umfeld etwas anderes sagen/meinen würden.

Nicht immer ist das gleich zu erkennen. Oft erscheint es so, als wären diese Menschen „gegen“ etwas, wüssten aber nicht, wofür sie seien. Sie werden deshalb oft als „Querulanten“ oder „Störenfriede“ stigmatisiert.

Das zeigt uns:

·         Indigos – nach herkömmlicher Therapie – „behandeln“ zu wollen wird fehlschlagen. Sie wissen, was für sie der angemessene Weg ist und werden diesem Weg – eigenverantwortlich – beharrlich folgen, auch wenn sie sich dabei eine Menge Ärger einhandeln.
·         Indigos erkennen unschwer, ob ihr Gegenüber die Unwahrheit sagt, also mogelt.
·         Indigos benötigen „Wahlmöglichkeiten“, keine Anweisungen, auch wenn diese von (scheinbar) höchster Autorität kämen. Einfach zu sagen, tue das, weil ich das so will oder weil ich weiß, dass das gut für dich ist, erzeugt nur noch mehr Widerstand. Lehrer und Eltern wären gut beraten, „Widerstandskanten“ zu schleifen und stattdessen überzeugende, intelligente Wahlmöglichkeiten anzubieten. Das heißt nicht, dass ein Indigo machen kann was er will. Das heißt lediglich den Modus zu wechseln, z.B. von „Anweisung“ zuEinsicht in die Zusammenhänge“.
·         Und zu meinen, ein Indigo könne - aufgrund Alter, Erfahrung oder was auch immer - nicht angemessen erkennen, was ihm gut tut, ist eine kühne Behauptung, die jeder Indigo leicht durchschaut. Sie erkennen intuitiv: Wenn Eltern oder Lehrer sich wirklich sicher wären, was für andere oder für sie selbst „gut“ wäre, würde wahrscheinlich ihr eigenes Leben anders aussehen. Das können Indigos schnell durchschauen …

Wenn Sie sich auf diese Indigo-Reportagen wirklich einlassen wollen, sollten Sie sich nicht nur mit den Indigo-Eigenschaften beschäftigen. Sie sollten sich selbst „präparieren“, indem Sie sich intensiv damit beschäftigen, wie unser derzeitiges Leben wirklich funktioniert. Erst dann wird klarer, wofür Indigos „einstehen“ und was ihr „Auftrag“ sein könnte…

Wir sagen dies nicht aus Sicht „belehrend zu sein“, sondern im wirklich wohlverstandenen „Erfolgs-Interesse“ zugunsten Ihre geplanten Reportagen. …

Schauen Sie sich bitte nochmals Ihre Fragen an. Sie könnten in zwei Gruppen aufzuteilen sein.
Einerseits Ihre Euphorie, Ihre Begeisterung für das Thema Indigo. Man kann förmlich empfinden, dass Sie sich in einem relativ starken „Manifestierungs-Modus“ befinden. Aus dieser Perspektive – sofern Sie diesen Modus noch mit noch etwas mehr Gefühlsbeteiligung – aufrecht erhalten könnten, sind Sie nahe dran, das Gewünschte auch in Erscheinung treten zu lassen.
Egal welcher Widerstand dem entgegengesetzt wird?
Eindeutig ja!
Und auch egal, wie mächtig uns dieser Widerstand auch erscheinen mag?
Ja!

Und hier das „ABER“ sozusagen, die – unbewusste – (Selbst-)Blockade…

In der anderen Gruppe der Fragen befinden sich Ihre eigenen „Realisierungs-Barrieren“, Ihre selbst eingebauten Hürden, die einer Umsetzung den Weg versperren.
Und um dafür keine (Selbst-) Verantwortung übernehmen zu wolle/müssen, verweisen Menschen gern darauf, dass die Barrieren von Dritten geschaffen wurden. Und sie setzen alle Mechanismen ein, um das glaubwürdig erscheinen zu lassen. …

Wir wollen es deutlicher formulieren:

Wenn Sie – in Ihrem tiefsten Inneren – davon überzeugt sind, dass das Thema für Sie wichtig ist, Sie fasziniert, Sie so etwas wie ein „WOW“ spüren, wenn Sie sozusagen in das Sein einer bereits vollendeten Handlung tief eintauchen  , dann hat das „UNIVERSUM“ keine andere Möglichkeit, wie diese „Bestellung“ auch auszuliefern.
Woran jedoch so etwas wie „Bestellung beim Universum“ (Buchtitel) meist scheitert sind 3 Dinge:

a. Es fehlen die Emotion und Leidenschaft zum Wunsch.
b. Der „Wunsch“ wird (auf tieferer Ebene) nicht zugelassen, bzw. blockiert oder auch durch negative Gedanken/Gespräche verhindert.
c. Der Wunsch ist zu konkret und „versperrt“ sozusagen das Tor zum Eigentlichen.

(Beispiel zu C: Wer von Zahnschmerzen befreit sein will, sollte eher Gesundheit imaginieren oder visualisieren, anstatt Befreiung von Zahnschmerzen. Das mag unverständlich klingen, ist jedoch sinnvoll, weil wir nicht wissen, warum wir wirklich Zahnschmerzen haben. Schließlich könnte der Zahnschmerz auch dazu dienen, zu verhindern, dass wir an einem Ereignis teilnehmen, was für uns ungut wäre. Wir erkennen nicht immer den größeren Zusammenhang – unser Ursprung erkennet das jedoch immer …)   

Und wir glauben wirklich, dass die Barrieren bzw. Hürden zu beseitigen sind, die das heißen: Für solche „Spinnereien“, wie das Thema Indigo, gibt es keine Sendezeit?

Ja, so machtvoll ist ein Mensch!

auch wenn er/sie oft (noch) meint, „nur“ ein unbedeutendes Licht zu sein.

Bedenken Sie bitte, das Universum ist sozusagen quantenphysikalisch organisiert und für die Quantenenergie gilt, dass diese keinen Unterschied zwischen „Kraft“ und „Kraft“ kennt. Der (scheinbar) mächtige Mensch ist mit dem (scheinbar) ohnmächtigen Menschen „gleichgestellt“. Der einzige Unterschied ist der: (Scheinbar) Mächtige nutzen – wenn auch nur eingeschränkt und unbewusst – die Gesetze der Quantenphysik. (Scheinbar) Ohnmächtige nutzen diese eben (unbewusst) nicht.

Wären Sie ein Indigo, wüssten Sie das und würden schon vorab sozusagen selbstbewusst schon von den positiven Folgen der von Ihnen – durch Ihre Reportagen – ausgelösten Ergebnissen „träumen“.

Ahnen Sie jetzt, warum es sein könnte, dass die etablierten Entscheider in dieser Gesellschaft (unbewusst) das Thema „Indigo“ so gern ins Abseits schieben würden ….

Abschließend noch ein Hinweis:

Vermeiden Sie bitte, das Motiv für Ihre Indigo-Reportage als so etwas wie eine Mission zu sehen. Sie tun der Sache und sich selbst einen großen gefallen, wenn Sie einfach (nur) riesigen Spaß daran haben, das Thema vielen Menschen zu präsentieren …

Wer anders denkt, dürfte dem „Irrtum“ aufgesessen sein, den viele Menschen (er-) tragen, die sagen:

„Ich bin auf diesem Planeten, um etwas durch gute Taten in Ordnung zu bringen“ …

Dieser Mensch sollte überdenken, was eine solche Haltung wirklich zum Ausdruck bringt.

Sagt er damit nicht – zumindest unbewusst, aber inzident – dass die physische Ebene die entscheidende Ebene ist, auf der das „Spiel des Lebens“ abläuft ….

Indigos verstehen das, denn sie denken und handeln interdimensional. Und das macht sie letztendlich so erfolgreich … sofern sie das wirklich wollten. …

Eine „Gefahr“, dass Indigos eine „privilegierte“ Gruppe sein oder werden könnten, besteht absolut nicht.
Einerseits nicht, weil Indigos über ein kooperatives Bewusstsein verfügen und andererseits nicht, weil JEDER Mensch über die gleichen Möglichkeit verfügen kann, die ein Indigo (bereits angeboren) hat.

Das geht?

Ja, unbedingt.

Und wie:
Durch reine Absicht - die beständig - aufrechterhalten bleibt! …      

   
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