Wirkliche Souveränität

Souveräne Menschen ist eine Fachgruppe des QuantInstitut- Deutsche ForschungsCooperation. - Zum Inhalt der Fachgruppe: Wer sich wirklich auf die moderne Quantenphysik einlässt, erkennt sehr schnell, dass eigentlich ALLES mit ALLEM verbunden ist. Das gilt wohl nicht nur in Bezug auf unseren Planeten Erde ... Man spricht von "Verschränkung". Wenn dem so ist, wie kann es da sein, dass wir unser gesamtes DENKEN und HANDELN jedoch so ausrichten, als sei alles getrennt, natürlich auf diesen Planeten beschränkt? Wer oder was ist bei dieser Art von "Verschränkung" dann aber der Mensch? Und was wären dann seine Perspektiven und Möglichkeiten? Und wie lässt sich dann Souveränität begründen - oder ergibt sich diese dann bereits zwangsläufig, nur in einer anderen, als der bisher angenommen Form? Jetzt wird es wirklich spannend, denn Souveränität erfordert dann zwangsläufig, den FREIEN WILLEN einzubeziehen, was wiederum voraussetzt, dass jeder - eigentlich - die gleichen Voraussetzungen hat .... Ganz anders, als man es uns bisher erklärte?! Mehr dazu auch unter www.quantinstitut.de

18.09.2016

Transhumanismus – Souveräne Menschen haben die Wahl: Mehr GEIST oder mehr TECHNIK?



Perspektive:
Neue Menschen - Neue Gesellschaft

Die Frage:

Eine mächtige neue Welle scheint unaufhaltsam unsere Gesellschaft zu überschwemmen. Sie nennt sich „Transhumanismus“.
Dahinter stehen mächtige Geldgeber und die haben große Interessen, Einfluss und Macht in unserer Gesellschaft zu haben. …
Es geht darum, eine „Technik-Welt“ zu schaffen, die alles durchdringt. Das geschieht in einem rasanten Tempo, wie sich daran zeigt, dass sich die Zeit, in der sich die Speicherkapazität unsrer Computer verdoppelt, ständig verkürzt …
Ihre geistigen Führer, wie z.B. der Amerikaner Ray Kurzweil, sprechen davon, mit Hilfe der Mikrotechnologie sogar einen neuen Menschen entstehen lassen zu können. …
Nicht nur die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns soll enorm mittels Chips erweitert werden, man geht sogar davon aus, dessen Leistung zu überholen, es letztlich sogar mittels Technik entbehrlich zu machen. Themen wie dauerhafte Gesundheit und Unsterblichkeit werden in Aussicht gestellt. …
Einige Meinungsführer sprechen sogar von einer „Spaltung“ der Menschen in die, die der Entwicklung aufgeschlossen sind und mitmachen und denen, die sich dieser Entwicklung verschließen, was ihnen nur Nachteile brächte. …
Selbst die „Seele“ als Mikroprozessor zu sehen, scheut man sich nicht.
Die Theoretiker dieser „Transhumanen-Bewegung“ halten den biologischen Menschen für „überholt“. Eine Welt, in der „Droiden“ Menschen ersetzen, wie das bisher nur in Sience-Fiction-Romanen und Filmen der Fall war, ist für die Vordenker des Tanshumanismus alles andere als „Fiction“, es ist ihr neues Weltbild …
In Deutschland ist 2015 sogar eine Partei gegründet worden, die den Transhumanismus als Parteiprogramm pflegt. Sie wendet sich besonders an die Jugend und dort gibt es zunehmend viel Zulauf. …
Selbst so etwas wie „Spiritualität“ wird verhöhnt, als viel zu mühsam und zweifelhaft abgetan. Auch die Religionen sind nur noch eine Randerscheinung …  
Das einzige was zählt ist die Vision, dass alles technisch lösbar sei und der Mensch es bald in der Hand habe, selbst Geist und Bewusstsein selbst zu beeinflussen. …
Inzwischen gibt es in den USA bereits Versuche, mittels Chips dauerhaft das Gehirn positiv zu stimulieren, um dauerhaft „high“ sein zu können …
Während man früher Drogen dafür brauchte, nimmt man heute „technische Stimulus“. …
Wir scheinen vor einem ungeahnten Wandel der Gesellschaft zu stehen, der kaum mehr zu bremsen ist. „Humanität“ war früher. „Trans“ heißt darüber hinausgehen. Aber wohin und wie lässt sich das sinnvoll steuern. Während wir bisher die Biologie unseres Körpers akzeptiert haben, stellt sich so etwas wie die Frage, ob das inzwischen ein Modell von früher war. Der „Humanoid“ eine überholte Spezies?
Überschreiten wir dabei sogar Grenzen, die einer „göttlichen Akzeptanz“ zuwider laufen und zum Ende der Menschheit führen werden?

Ich bin unsicher, hin und her gerissen, ahne Großes, aber befürchte Schlimmes – wo liegt die Orientierung? …
  
(FragestellerIn – Wiss. Assistent , Mitglied einer Genossenschaft)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Danke, für diese wirklich interessante Frage, denn sie lenkt unsere Aufmerksamkeit auf etwas völlig Neues, das bisher (noch) gern verdrängt wird.

Die „Transhumanistische Idee“ ist eigentlich nicht so neu, wie sie erscheint. Was neu ist, ist dass diese Idee nunmehr sichtbare Realisationswege vor Augen hat, was zweifellos zu einer enormen Dynamik führen wird.

Was sich abzeichnet ist, dass eine Spannungs-Linie zwischen den Generationen erfolgen wird. Während die ältere Generation über Sicherheit von Renten und den Umbau alter Strukturen noch nachdenkt, entwickelt die Jugend völlig neue Lösungs-Potenziale für unsere Zukunft, sozusagen in „Quantensprung-Art“. Sie lässt sich nicht einbauen in Kontinuität oder Linearität gesellschaftlicher Entwicklungen, sie ist bereit „Denk-Grenzen“ mit einer – durchaus bewunderswerten – Leichtigkeit zu überschreiten.

Man könnte durchaus sagen, dass das „kollektive Bewusstsein“ oder auch „Massenbewusstsein“ einen Teil seiner „Klebrigkeit“ verliert. Ob das nun als „richtig“ oder „falsch“, „gut“ oder „nicht gut“ zu bewerten ist, kann zunächst dahingestellt bleiben. Wir würden – ohne werten zu wollen – davon sprechen, dass es anders ist. Die bislang relative Gleichförmigkeit dieses (Massen-) Bewusstseins erhält interessante Varianten. …

Nun, eigentlich überraschend kommt weder der enorme Technologieschub – besonders im Computerbereich – noch so etwas, das wie eine gesellschaftliche „Spaltung“ erscheint.

Wer weltweit und vorteilsfrei Informationen auswertet und dabei auch keine Scheu vor Neuem und Ungewohnten hat, stößt auf mehrere interessante Hinweise, die durchaus plausible Erklärungen bringen für solche Entwicklungen bringen können. Wir wollen verkürzt darauf eingehen:

A. Astrologen sprechen von einem wichtigen Übergang der Weltenzeit. Etwa alle 2000 Jahre findet ein Wechsel der Tierkreiszeichen statt. Dies ist anlog mit den uns bekannten Tierkreiszeichen (Horoskop) vergleichbar, nur dass dort sich alles in der Phase eines Jahres abspielt. Jedem Tierkreis wird dabei eine bestimmte Energieform zugeordnet. Dem Zwilling werden andere Eigenschaften zugeordnet, wie z.B. dem Wassermann, dem Widder andere wie dem „Fisch-Geborenen“. Die Astrologen verbinden die Eigenschaften der Geburtsdaten mit Einflüssen der Planeten. Vereinfach gesagt, „repräsentiert“ jedes Geburtsdatum eine ganz spezifische Energie.
Auf das Universum bezogen, unterliegen die Planeten – wie die Erde – ebenfalls Energieeinflüssen des Ganzen (Sonnensystems). Während wir bisher - etwa seit unserer Zeitrechnung – das „Zeitalter der Fische“ hatten, beginnt seit einiger Zeit sich das „Zeitalter des Wassermanns“ zu vollziehen. Wir sind sozusagen in einer Periode des „Übergangs“ …
Wichtig in dieser Sichtweise ist, dass die Energie des „Fische-Zeitalters“ eine völlig andere Energie ist, wie die des „Wassermann-Zeitalters“. Es lohnt sich das einfach mal zu „googlen“ oder in einem Buch zur Astrologie nachzulesen.
Sie werden sich wundern, welche Unterschiede dort erkennbar sind.

Kurzum:

·         Alles wird weiblicher, alles wird offener und gemeinschaftlicher…

Beide „Systeme“ lassen wenig Kontinuität erwarten, sie sind wenig kompatibel. …

Vereinfacht gesagt:

Die Wassermann-Energie deutet an, dass wir – sozusagen – in eine neue Welt der ungeahnten Möglichkeiten vordringen werden …

(Hinweis: Bitte lassen Sie sich nicht verwirren von dem „Streit“ zwischen Astrologen und Astronomen. Letztere nehmen z.B. an, dass das Wassermann-Zeitalter erst 2460, während Astrologen es um das Jahr 2000 verorten…  Wir würden uns nicht so sehr an Sternbilder (Astronomen)  oder Tierkreiszeichen (Astrologen) orientieren wollen, sondern eher auf das Erkennen von signifikanten Veränderungen, wie „überraschend“ neuen wissenschaftliche oder technische Entwicklungen oder Ideen, wie z.B. Einsteins Relativitätstheorie – Anfang des 20. Jh.)

B. Wer sich mit dem Thema „Indigo-Kinder“ befasst (das sollten besonders Eltern, Lehrer und Erzieher tun), erlebt viele Unterschiede zu dem, was ihm oder ihr bisher von oder über Kinder bekannt war. Nun gibt es das Phänomen „Indigo-Menschen“ nicht erst seit gestern. Es ist wohl zu verorten mit dem, was wir als den Beginn des „wissenschaftlich-technischen Forschungs- und Entwicklungsschubs“ Anfang des letzten Jahrhunderts bezeichnen würden. Irgendwie haben wir das „Auftauchen“ vieler hochbegabter Forscher und Entwickler gern als „Zufall“ abgetan. Wir wissen wirklich wenig dazu, denn das Thema „Indigo“ wurde erst beachtet, als immer mehr Kinder geboren wurden, die über besondere Eigenschaften und Fähigkeiten verfügten. Es war irgendwie eine intelligente „Dosierung“, dass die Rate der „Indigos“ nur ganz allmählich zunahm. Aber das „Problem“ war, sie nahm kontinuierlich ansteigend zu und der Anstieg scheint immer mehr „Fahrt“ aufzunehmen. …

Diese „Indigos“ (genannt nach dem deutlichen indigofarbenen Einfluss im Aurafeld, ausgehend vom Stirnchakra), haben wesentlich andere Eigenschaften, wie die „Nicht-Indigos“. Man könnte sie deshalb durchaus als „Wassermann-Menschen“ bezeichnen. Und diese „Wassermann-Menschen“ treffen – besonders in der Phase des Übergangs – auf eine (Hoch-) Kultur der „Fische-Menschen“. …

Man kann es vielleicht so ausdrücken:

·         Stellen Sie sich bitte vor, Sie müssten sich – unvorbereitet – in das Leben eines Nomadenstammes eingliedern. ….

So etwa könnten sich vielleicht „Indigos“ fühlen, die in einer Gesellschaft leben müssen, deren Abläufe, Technik, Verhalten, etc. kaum mit ihren Potenzialen und Sichtweisen übereinstimmt. Die langsam aufkeimende „Indigo-Forschung“ hat inzwischen z.B. ermittelt, dass „Indigo-Kinder“ besonders oft bei „Indigo-Eltern“ vorkommen. Auch das dürfte erklärbar sein. …
Aber genau diese „Indigo-Kinder“ (2.Generation) bringen das Thema erst richtig in „Schwung“. …    

Wir wollen das Thema hier nicht vertiefen und verweisen auf unsere Beiträge „Indigo-Politiker“ und „Indigo-Menschen“.

Wir wollen vielmehr hier lediglich einige Aspekte streifen, die das Thema „Zusammenleben“ zwischen den „Fische-Menschen“ und den „Wassermann-Menschen betreffen. …

Während die „Fische-Kultur“ so eine Art „Auslaufmodell“ ist, befindet sich das „Wassermann-Modell“ erst im Aufbau. Man kann durchaus sagen, dass wir uns in einer der schwierigsten aber auch zugleich interessantesten Zeitepochen befinden, die Menschen erleben können. …

Während die „Fische“ – sich am Ende der Zeitepoche befindend – typische Merkmale von relativer Unbeweglichkeit und „Besserwisserei“ zeigen, kommen die „Wassermanns“ (fast) ohne Vorstellungen daher, wie etwas zu sein habe. Sie wissen jedoch zeitnah, dass das Vorfindbare nicht das ist, was sie akzeptieren können und wollen. Und sie erkennen recht schnell, was funktioniert und was nicht. Klar, dass sie dem entgegentreten, was ihrer Überzeugung nach nicht (mehr) zu funktionieren scheint. …

Und davon scheint es eine Menge zu geben, was selbst einem Nachdenkliche „Fisch“ auffällt. …

Im Gegensatz zum „Fisch“ ist der „klassische Vertreter“ der „Wassermanns“, nicht bereit etwas hinzunehmen, was nicht zu funktionieren scheint. Während der „Fisch“ gewohnt ist sich „anzupassen“, ist der „Wassermann“ energisch bereit, darüber hinaus zu gehen, um das für sich zu finden, was besser funktioniert. Anpassung oder gar „Unterordnung“ sind für „Wassermanns“ nicht akzeptabel.

So etwas gilt auch analog als „Markenzeichen“ für „Indigos“

Sind „Wassermann-Geborene“ danach vielleicht alles „Indigos“?

Soweit würden wir nicht gehen wollen. …

Erkennbar ist jedoch, dass „Wassermanns“ dynamisch mehr werden und die „Fische-Geborenen“, ebenso dynamisch abnehmen. Irgendwann – so  scheint es, werden nur noch „Wassermann“ geboren werden. …

Es lohnt sich näher mit den „Archetypen“ der beiden Zeitalter zu befassen. Auch ein Blick in ein gutes „Astrologie-Portal“ im Internet, zeigt schnell auf, was die Unterschiede der Tierkreiszeichen Wassermann und Fische sind …

Einige zentrale Stichworte zum Wassermann sollten ausreichen, um zu erkennen, wo und wie sich unsere Gesellschaft vermutlich verändern wird:

·         Sehr wichtig für Wassermanns ist Freiheit.
·         Sie arbeiten gern miteinander, jedoch nicht fremdbestimmt, sondern selbstbewusst selbstbestimmt. …
·         Ihre Beziehungen sind weniger stark verwandtschaftsbezogen, sondern eher interessenbezogen.
·         Für sie ist nichts unlösbar; vor allem haben sie einen Hang zur Technik, besonders die Welt der Mikroprozessoren und Computer …
·         Sie sehen sich eher multikulturell, ihre Bezüge zu Nationalitäten sind eher wenig ausgeprägt.  …

Damit drängt sich die Frage auf;

·         Ist damit eine Bewegung, die sich als „Transhumanismus“ bezeichnet, eine Bewegung von und für „Wassermanns“ und „Indigos“?

Einiges scheint zumindest dafür zu sprechen. …

Auffällig ist, dass ganz überwiegend jüngere Menschen sich von dem Gedankengut des Transhumanismus angesprochen fühlen, auch wenn deren „Leifiguren“ durchaus über 50 Jahre alt sind (z.B. Ray Kurzweil, der sogar über 60 Jahre ist) ….

Erinnern Sie sich jetzt bitte:

Wir sagten, dass „Indigos“ offensichtlich eine längere Tradition als erkannt. …
Vielleicht ist dieser Herr Kurzweil sogar ein „Indigo“? Überraschen würde das nicht …

„Verpflichtung zum Fortschritt“,
„Selbstbestimmung über Körper und Leben“,

so oder ähnlich kommen die Ziele des Transhumanismus daher.
Das klingt für einige Menschen durchaus euphorisch, andere sind jedoch eher beängstigt, denn sie befürchten …

Aber was genauer befürchten sie eigentlich?

Wer z.B.

·         „Unsterblichkeit“,
·         „Beherrschung aller Krankheiten“,
·         „Züchtung und Implantation neuer Organe“,
·         „Denk-Roboter“ mit höherer Leistungsfähigkeit wie unser Gehirn, oder
·         den Wegfall der alten Arbeitskultur

nicht nur als Vision, sondern als reales Potenzial in den nächsten Jahren prognostiziert und beharrlich anzustreben bereit und fähig ist, der „drückt“ zwangsläufig alle Hebel unserer alten Matrix und dort sind Ängste „programmiert“

Klar dürfte inzwischen sein, dass wir mittendrin im Übergang vom „Fischezeitalter“ zum „Zeitalter des Wassermanns“ sind. …

Wer bisher geglaubt habe, das „Aussitzen“ zu können, wird sich kräftig täuschen. Weder „Indigos“, noch „Wassermanns“ lassen das zu. Ein „Führen mit Rückspiegel“  in Politik, Unternehmen, Gesellschaft, Kultur … wird – sozusagen täglich – unmöglicher. ...

Die NEUEN MENSCHEN – so wollen wir sie „neutral“ nennen, lassen das einfach nicht zu.
Und genau diese MENSCHEN werden es allerdings sein, die - über kurz oder etwas länger - an den „Schaltstellen“ der Gesellschaft, von Wirtschaft und Politik sitzen werden. …

Sie müssen nicht die Mehrheit sein, um zu dominieren, denn sie werden die „Elite“ repräsentieren. Ausreichend ist das, was man als „kritische Masse“ zu nennen pflegt – und das sind etwa 15%

Es geht nur nach vorn, ein Zurück wäre kaum konform mit Evolution. …   

Fragen wir wie folgt:

·         Und was wäre, wenn wir uns wirklich über das hinausbewegen würden, was wir bisher als „Menschen-Rasse“ definiert haben?

Dann werden wir uns wahrscheinlich Fragen wie diesen zu stellen haben:

·         Können wir uns einen neuen Körper vorstellen, ohne deshalb erst sterben zu müssen?
·         Können wir uns vorstellen, bei der Geburt einen „Wissens-Chip“ zu bekommen, der uns frühzeitig laufen, sprechen, denken lässt und uns auf alle bereits vorhandenen Informationen in dieser Welt Zugriff verschafft?

WoW, das ist gewöhnungsbedürftig, sogar für viele Menschen der sog. New Age Bewegung, obwohl die doch Begriff und Funktion der „Akasha“ eigentlich kennen sollten. …

Das wird auch Religionen arg durcheinander bringen, denn dort gibt es ein festes Bild, was menschlich ist und was göttlich ist. Und das ist seit „ewig“ etwa gleich geblieben. …

Wie z.B. der Mensch entstand, erfahren Christen im „Buch Genesis“ (Bibel):

·         „Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem“.

So etwas klingt nicht gerade nach „Vollendung“ oder „Endgültigkeit“, könnten Transhumanisten sagen. Und sie würden dafür noch nicht einmal wirklich kritisiert werden können …

„Der Mensch der „Bibelzeit“ und der Mensch der „aktuellen Zeit“, dürften wenig Gemeinsamkeit haben“, könnten ebenfalls Transhumanisten einwenden.
Genauso könnten sie anmerken, was denn so „perfekt“ an dem biologischen Gefährt Mensch wäre, wenn sich eine Krankheit ausbreitet und wir noch nicht einmal selbst wissen, was die Ursache und was die Lösung wäre. Um das zu erfahren, ist die Diagnose eines Dritten angebracht, ein Arzt muss her …

Das kann nun wirklich als „überholungsbedürftig“ angesehen werden – oder?

Wer wollte dem glaubhaft entgegentreten, wenn eine rechtzeitige Diagnose sofort durch einen „Chip“ erfolgen würde, der auch zugleich das Immunsystem mit allen Informationen ausstattet, sofort wirklich wirksam tätig zu werden?!

Wäre das nicht  „Humanität“ in seiner Bestform?

Sogar der Berufsstand „Ärzte“ wäre in diesem Falle sogar „befreit“ vom Risiko einer „Fehldiagnose“ und könnte nun endlich seine kostbare Zeit mit anderen Aufgaben ausfüllen. …

Und die wären?  

Eine gute Frage, genau solche Fragen stellen „Wassermanns“ und „Indigos“. …

Sie erkennen einfach ein Problem, und ohne lange Diskussionen über ob, wann und erlaubt, machen sie sich auf den Weg zur Lösung …

Ob das den Menschen nützt?

An diesem Beispiel steht das wohl außer Frage.
An anderen Beispielen werden wir erkennen, dass das (zunächst) strittig sein könnte, wie z.B. beim Militär, wenn statt menschlicher Soldaten, die Kämpfe von „Droiden“ geführt werden.

Am bekannten Beispiel vom „Frosch und dem heißen Wasser“ kann gut erkannt werden, dass Zügigkeit durchaus auch Erfolge birgt.

Wer einen Frosch in kaltes Wasser setzt, das sich langsam erhitzt, wird feststellen, dass der Frosch auch dann sitzen bleibt, wenn das Wasser sehr heiß ist. Letztlich stirbt der Frosch sogar. Setzt man jedoch den Frosch sofort in heißes Wasser, wird er versuchen, auch sofort das das Wasser wieder zu verlassen.

Wir sehen an diesem Beispiel, „Diskontinuität“ kann durchaus lebensfördernd sein  …

„Fische-Frosch“ oder eher „Wassermann-Frosch“ – wir haben jetzt eine Wahl, die wir so bisher nicht hatten.

Worum es jetzt geht, ist offen und unverkrampft miteinander zu kooperieren. Und wenn wir die Transhumanisten richtigverstanden haben, sind sie dazu bereit. Ob allerdings die „Fische“ bereit sind, ihre „festen“ Standpunkte auch zur Disposition zu stellen, wäre zu wünschen, aber wird ihnen wesentlich schwerer fallen. ….

Egal welcher „Fraktion“ man nun angehört, man sollte vermeiden, in Kategorien von „gut“ und „böse“ zu denken.
„Die sind etwas anders, und das macht mich neugierig und lernbereit“ – solche Aussagen wäre jetzt zielführend und würden Synergien schaffen  …

Fragen wir mal so:

·         Wäre es nicht schön, wenn jeder Mensch seine „Todesangst“ aufgeben könnte, wenn er sein Leben in einem intakten, statt verschlissenen Körper lange Zeit leben könnte?

Aber:

·         „Wie lange will ich das überhaupt“

– ist etwas anderes, wie sagen zu müssen:

·         „Ich würde gern (geistig) länger, aber mein Körper lässt das nicht zu“. 

Das eine klingt mehr nach Freiheit, das andere eher nach Resignation – fühlen Sie sich bitte da mal selbst hinein und entscheiden Sie, wo Ihre Gefühle angenehmer sind

Ob eine exponentielle Entwicklung des Menschen, zum Beispiel hin zu wesentlich mehr „Selbstbestimmung für langes Leben“, „Verjüngung“, „Selbstheilung“, etc. auch ohne diesen ganzen „Technik-Ballast“ geht?

Mit solchen – und ähnlichen - Fragen werden wir vermehrt konfrontiert, seit es die „Transhumanisten-Bewegung“ gibt.

Unsere eigenen Erfahrungen zeigen, dass dies durchaus möglich ist, sofern Glaube, Wille, Absicht und etwas mehr Beharrlichkeit gegeben sind. ...

Aber genau das wurde bisher – politisch - wenig unterstützt. Obgleich es z.B. genügend Beispiele zur Selbstheilung gibt, auch wissenschaftlich die Kraft der Gedanken belegt ist, wurden solche Wege eher ignoriert oder belächelt, jedoch nie ernsthaft untersucht oder gar – wenn auch nur - optional gefördert. Man kann durchaus sagen, dass so etwas politisch kaum gewollt war.

Die „Ironie“ einer solchen Ignoranz wird durch den „Transhumanismus“  jetzt wohl prägnant sichtbar werden, denn das alte Muster wird nicht mehr funktionieren und das neue Muster ist (noch) nicht „fischefähig“:

Die Situation auf den Punkt gebracht, zeigen etwa folgende (politische) Optionen:

A.   Entweder wir gestalten „Transhumanismus“ mittels Chip und Prozessoren

oder wir gestalten „Transhumanismus“

B.   mittels der Entwicklung des (eigenen)„Geist-Potenzials“?

oder

·         beide Wege kooperieren intelligent

C.   mittels vorurteilsfreier Kooperation zwischen beiden (sozusagen als „SmartHuman“) ….

Eine wirklich spannende Zeit, in der wir uns befinden.

Und die Kirchen?

Ihre Möglichkeiten würden wohl geringer, wenn sie gegen beide Wege zugleich vorgehen wollten.
Entweder sie werden mehr „Geistige Kraft“ präferieren müssen oder eben mehr eine „technische Kraft“.

Eine Strategie des „weiter so“ werden immer weniger Menschen mitmachen. Weder „Indigos“, noch „Wassermanns“ werden sich damit abfinden, dass es so etwas in der heutigen Zeit gilt, wie: „Lies die Bibel, dann kennst du die Zukunft“

Uns sollte nachdenklich machen, wenn wir den Erkenntnissen der Physik in Bezug auf das, was der Mensch ist, einen Moment folgen:

·         Danach ist die (eigentliche) Materie des Menschen so gering, dass wir sie nur unter dem Mikroskop erkennen können. Der Rest ist „Leere“ oder eben „Nicht-Materie“ aber erst beides zusammen, macht den (biologischen) Körper aus.

Nachdenkliche Denker würden bei diesem Ergebnis wohl folgende Frage können:

·         Mit was genau befasst sich die Transhumanistische-Bewegung eigentlich: Mit dem, was nur unter dem Mikroskop zu erkennen ist oder mit mehr?

Wir würden so etwas wie den „Transhumanismus“ durchaus in zwei Richtungen sehen wollen:

A.  Eine „Technik-Lösung“
B.  Eine „Geistes-Lösung“

Und weil es wohl keine (wirklich) andere Wahl gibt, und beides einfach „abzuwählen“ wohl auch irreal wäre, bleibt eigentlich nur die Wahl der Veränderung zwischen den Wegen „Technik“ oder „Geist“ „.

Nutzen wir die Wahlhandlung klug. Denn Ignoranz beider Wege wird bzw. kann kaum funktionieren im „Wassermann-Zeitalter“ oder/und den „Indigos“. …

Wer kennt ihn nicht, den Spruch einer bekannten Frau:

·         „Wir schaffen das!“

Beim Thema „Transhumanismus“ wäre es sehr angebracht, ihn regelmäßig zu wiederholen …
                  
QuAntwort wurde erstellt von: Fachgruppe „Souveräne Menschen“ des QuantInstituts

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de

28.08.2016

Souveräne Menschen benötigen wirklich funktionierende Kooperationen und Genossenschaften …



Perspektive:
Neue Menschen - Neue Gesellschaft

Die Frage:

Seit über zu 5 Jahren bin ich Mitglied von 2 Genossenschaften. In beiden Genossenschaften gehöre ich dem Aufsichtsrat an bzw. bin deren Vorsitzender. …
Ich halte Genossenschaften für eine der wichtigsten Formen, um in einer Gesellschaft vom „Gegeneinander“ zu mehr „Miteinander“ zu kommen. Unsere Gesellschaft, besonders die Wirtschaft hat mittels Konkurrenz zwar durchaus beachtliche Entwicklungen geschafft, diese stehen jedoch nunmehr einer qualitativen Entwicklung entgegen. Die Wirtschafts-Prinzipien „mehr“, „schneller“, „vergänglicher“ … führen uns tendenziell an den Rand des Kollaps. …
Immer mehr Menschen scheinen langsam zu erkennen, dass darin keine Lösung für die Zukunft liegen kann …
Aber was, so fragen sie, ist die Lösung für das Neue? Und vor allem, wie sollte der Übergang zum Neuen organisiert werden?
Wie kann man z.B. mit Menschen, die „trainiert“ sind bzw. wurden, andere als Konkurrenten sogar als Gefahr für die eigenen Interessen wahrzunehmen, einen Umbau zur „Miteinander-Gesellschaft“ bewerkstelligen?
Wir haben in unseren Genossenschaften schon zahlreiche solcher Diskussionen geführt. Die laufen durchaus positiv, aber in entscheidenden Situationen, werden wir immer wieder zurückgeworfen, weil wir uns den (noch) geltenden Normen unseres Umfeldes anschließen müssen. …
Es ist wie bei einer „Spring-Prozession“; Schritte nach vorn, folgen Schritte zurück …
Leider ist auch bei den Verbänden des Genossenschaftswesens fast nur „Ratlosigkeit“ zu erkennen. Dort hören wir die Worte: Seid doch zufrieden, wenn es bei euch gut läuft, das ist doch die Hauptsache …
So etwas wie eine „Theorie der Kooperation“, die gesellschaftlich, politisch bzw. wirtschaftlich umfassender angelegt ist, scheint es nicht zu geben …
Woran liegt es, dass sich immer mehr Menschen für mehr Miteinander aussprechen, aber nicht bereit sind, für dieses Miteinander mehr zu tun oder auch gewisse Übergangsschwierigkeiten in Kauf zu nehmen? …
Wie kann man Kooperation noch attraktiver machen? …
     
(FragestellerIn –  Lehrer, Aufsichtsrat in einer Genossenschaft)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Lassen Sie uns mit einigen Frage beginnen:

·         Was könnte es sein, dass Menschen, die Familien gründen, in Vereinen, Gruppen, Parteien oder Kirchen sich organisieren … also viele Elemente von (vorteilhaftem) Kooperationsleben erfahren, sich bezüglich der Wirtschaft und auch der Politik doch eher „kooperativ-zögerlich“ zeigen?
·         Könnte es so etwas wie einen „Urinstinkt“ geben, der Menschen selbst in Familien und anderen „Coop-Gruppen“ sich stets in einer Art „Lauerstellung“ befinden, und ständig darauf achten dass ihre eigenen Interessen nicht verloren gehen? Das wird besonders deutlich, wenn ein Wechsel der „Gruppenzugehörigkeit“ eintritt, z.B. eine Ehe scheitert, man aus einer Partei austritt, etc.. Dann beginnt so etwas wie eine „Bilanz des Scheiterns“ und eine Art Rechtfertigung tritt ein, weshalb zu viel Miteinander letztlich scheitern muss  („hätte ich doch mehr auf meine eigenen Interessen geachtet“ …)
·         Die Verhaltenspsychologie spricht von einem „Selbsterhaltungs-Trieb“, der den Menschen befähigen soll, „Selbst-Schutz“ aufzubauen, weil er sonst nicht „überleben“ oder seine Interessen vorteilhaft wahrnehmen könne. … Gibt es so etwas wirklich und was wäre der Grund für eine solche (biologische) „Veranlagung“?
·         Welche Rolle spielt der Faktor „Angst“ – in seinen vielschichtigen und zahlreichen und oft subtilen Formen?
·         Was würde sich ändern, wenn Menschen erleben könnten, dass es eines solchen Schutzes nicht bedürfe, weil sie die Verantwortung für ihr eigenes Leben komplett selbst „in der Hand haben“?
·         Letztendlich: Was wäre zu tun, um diesen „Urinstink“ von „Überlebensgefährdung“ (in welchen Facetten auch immer) ablegen zu können, bzw. geht so etwas überhaupt?

Diese Fragen – auch wenn sie zunächst „komisch“ oder „absurd“ wirken mögen - betreffen allesamt das Thema „Kooperation“. Wir meinen, sie berühren die Essenz, sind der Kern aller Kooperationen, die man nicht außer Acht lassen darf, wenn man sich nicht nur oberflächlich mit Gelingen und Misslingen von Kooperationen beschäftigen will. …

Wir nennen sie – vereinfacht ausgedrückt - die „subtilen Kooperations-Blockaden“. ...

Schon bei der Geburt erlebt jeder Mensch, wie notwendig es ist, „gut beschützt“ zu sein. Es folgt die Einbindung in den „Schutz“ einer Gruppe, zunächst der Familie, dann der Schule, später ein Unternehmen, ein Verein, usw. …  Auch „Staatsangehörigkeit“ hat etwas mit diesem „Schutzbedürfnis“ zu tun …

Der tiefere Sinn ist immer die Annahme, dass man irgendwie „schutzbedürftig“ sei und deshalb gut „beraten“ ist, sich irgendwie zusammenzuschließen oder/und sogar einen Gruppenschutz zu erwerben (Versicherungen leben gut davon).  ….

Eine solche „Grundangst“ der Menschen ist der Stoff, aus dem letztlich auch alle „Kämpfe“ oder sogar „Kriege“ entstehen. …

Nun sind Kooperationen zunächst (nur) eine weitere Form, um Menschen diesen – für notwendig erachteten – „Schutz“ zu bieten. Damit ist natürlich das „Schutzbedürfnis“ nicht weg allenfalls verlagert oder „umgepolt“. …

Eine Genossenschaft wird deshalb nicht nach innen „konkurrenzfrei“ sein, denn an der „Urangst“ der Teilnehmer hat sich nur wenig verändert. Sie hat sie aber in gewisser Weise gemildert, weil sie das „Miteinander“ stärker betont als andere Unternehmensformen und weil sie mehr Transparenz und Mitwirkung signalisiert. Die Menschen können in „Genossenschaft“ einen Teil ihrer „Urängste“ mildern. ..

Nach außen bleibt sie jedoch „systemkonform“, sozusagen „Träger der Urangst“, weil sie (als Institution) meint, nur „Überleben“ zu können, wenn sie selbst im Spiel des „Gegeneinanders“ überlebt. …

Sie sehen oft genug, wie schwer sich Genossenschaften tun, selbst untereinander kooperativ zu wirken. Das ist keine Wertung, lediglich eine Feststellung, die uns zeigt, dass Kooperation oder Genossenschaft zwar zu einer partiellen Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft beitragen kann, aber nicht schon die Lösung als solche bringt, ein „Prinzip“ des (wirtschaftlichen) Miteinanders stabil verbindlich werden zu lassen. …

Wir kommen eher an das Fundament zu einem wahren Miteinander, wenn wir beginnen uns mit dem KERN von Trennung zu befassen, denn dort liegt der eigentliche Ursprung, warum sich Kooperation so scher tut. …

Verkürzt gesagt, geht es dabei um diesen sog. Urinstinkt, sich als getrennt zu erleben. Es geht um die ANGST, ohne „Selbst-Schutz“ nicht überleben zu können.
Dieser „Überlebens-Instinkt“ ist letztlich der „Motor“, der auch scheinbares Miteinander zu einer Art (verdeckt) latentem Gegeneinander wirken lässt.

Vereinfacht ausgedrückt, der „Ego-Instinkt“ (Selbst-Schutz-Bedürfnis) wirkt latent hemmend beim Zustandekommen von stabiler und damit erfolgreicher Kooperationen. Er dürfte es auch sein, der (bisher) verhindert hat, dass theoretisch brillante Ausführungen zum kooperativen Wirtschaften, nicht zu sichtbaren Dauererfolgen geführt haben …

Unverkennbar ist, dass unsere gesamte Gesellschaft sozusagen ein Interesse daran hat, den „Trennungs-Gedanken“ zu pflegen.
Der Trennungs-Gedanke ist zugleich stets auch ein „Kontroll-Instrument“. Die Politik mit der „Angst“ ermöglicht gute Geschäfte, wie uns z.B. die Kosmetik-Industrie gut zeigt. Auch Kirchen oder Parteien leben gut von und mit „Angst“ …

Was wäre nun aber das „Phänomen“, sozusagen der KERN von „Gegeneinander“?

Verkürzt gesagt, es ist die Grundannahme, dass alles so sei, wie es uns erscheint

Das ist wohl etwas zu allgemein ausgedrückt, trifft aber den KERN. Es geht um „TRENNUNG“ oder darum, ob Menschen wirklich (voneinander) getrennt sind, oder sich nur so erleben. …

Das wirft eine zentrale Frage auf, die die Quantenphysik eigentlich schon längst beantwortet hat:

·         Nichts, aber auch überhaupt nichts kann voneinander getrennt sein, jedes kleinste Teilchen (Quant) ist mit anderen Teilchen verbunden.

Das akzeptieren wir wohl inzwischen für die Dinge, die wir als „Materie“ bezeichnen, aber für MENSCHEN tun wir uns dabei besonders schwer.

Warum?
Wir müssten dann annehmen, dass es so etwas wie „Gegeneinander“ oder „Konkurrenz“ nicht geben könnte …

Und doch beharren Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kirchen darauf, dass Menschen voneinander „getrennt“ sind. …

Das legt die Frage nahe: Wem nutzt dieses „Kunstgebilde“ des Getrenntseins wirklich?

Zu allerletzt den Menschen selbst . …

Der „Stoff“ aus dem die Menschen sind, besteht auch aus „Teilchen“, auch wenn uns das anders erscheint …
Es wirkt schon irgendwie „komisch“, dass die Quantenphysik seit Jahrzehnten den Nachweis von „Verbundensein“ publiziert und immer deutlicher verifiziert, jedoch der weitaus größte Teil von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kirchen diese Erkenntnisse schlichtweg ignoriert und so tut, als würde es „Getrenntsein“ das richtige Ergebnis …

Wenn alles mit allem zusammenhängt, wirkt alles natürlich auch  zugleich auf alles ein. Es besteht sozusagen (global) eine „faktische Kooperation“, egal ob wir das als „Konkurrenz“ organisieren oder nicht.

Wir leben sozusagen in einer (menschlichen) „Dauer-Kooperation“, auch wenn wir uns als „Konkurrenz“ wahrnehmen und wir uns „konkurrierend“  organisieren organisiert haben. …  

Nun die Quantenphysik hat noch weitaus mehr zu bieten. Sie sagt u.a. auch:

·         Die kleinsten Teilchen sind alle miteinander „verschränkt“, ohne Ausnahme.
·         Verbindung und Verschränkung der Teilchen bezieht sich keineswegs nur auf unseren Planeten. Sie geht weit über den Planeten hinaus, ist universal, d.h. „interdimensional“.

Verbindung und Verschränkung beinhalten, z.B., dass in „Gleichzeit“ auf diesem Planeten (eigentlich überall im Universum), alle „Teilchen-Aktionen“ bekannt sind und zu entsprechenden „Antworten“ führen …

Und als wesentlichen „Beweger“ dieser Teilchen hat die Quantenphysik die Energie unserer Gedanken ausgemacht.

Es lohnt sich, die Werke von Lynne McTaggert anzuschauen, die alle weltweit gemachten Erkenntnisse der modernen Quantenphysik zusammengetragen hat. In ihrem Werk „The Bond“ – Wie in unserer Quantenwelt alles mit allem zusammenhängt, fasst sie ihre Erkenntnisse wie folgt zusammen:

„Wir existieren in einem feinstofflichen Energiefeld, das alles miteinander verbindet. Die Wahrnehmung des Getrenntseins ist letztlich eine Illusion“ …

Besser kann man eigentlich kaum mehr umschreiben, dass eigentlich alles „kooperiert“, auch wenn wir dies nicht wahrnehmen oder besser wahrhaben wollen …

Ist Konkurrenz sogar ein „Gesetzes-Verstoß“?

Ja, Konkurrenz ist ein „Gesetzesverstoß“, zumindest einer der gegen unsere Physik-Gesetze verstößt. …

Langsam beginnt sich herauszukristallisieren, weshalb Prof. Kreibich (Weltzukunftsrat) so überzeugt davon sprechen konnte, dass wir uns auf ein Zeitalter der Kooperation zubewegen, langsam aber beharrlich und unumkehrbar.

Drängt sich förmlich die Frage auf:


Aber warum war „Konkurrenz“ bisher so (scheinbar) erfolgreich, wenn es den Gesetzmäßigkeiten unseres Daseins zuwiderläuft, zwar jetzt erkannt, aber eigentlich schon immer so gewesen?

Warum gibt es dann diesen „Überlebens-Instinkt“ des Ego-Menschen, wenn das doch eigentlich paradox für eine Quantenwelt ist?

An dieser Stelle kommen wir nur weiter, wenn wir bereit sind, einen weiteren Schritt zu tun und zu akzeptieren, dass „Quanten“ interdimensional sind. Und auch dazu hat die Quantenphysik einiges zu bieten. Sie spricht inzwischen (unverhohlen) von einem „intelligenten Gesamtdesign“ des Universums, besser der Multiversen. …

Die DNA-Forschung hat inzwischen erkannt, dass die These, dass über 90% unserer unserer (biologischen) DNA eigentlich nicht genutzt wird und deshalb „DNA-Müll“ sei, erheblich zu korrigieren ist. Diese über 90%  haben durchaus eine Bedeutung und die Annahmen dazu sind für uns sehr „gewöhnungsbedürftig“, weil sie beginnen die Grenzen der Physik (scheinbar) zu überschreiten und in „spirituellen Sphären“ überzugehen „drohen“.

Oh nein – jetzt auch noch „Spiritualität“, hören wir förmlich stöhnen. Aber keine Angst, es handelt sich „nur“ (ebenfalls) um Quantenphysik, allerdings jetzt um einen dimensionalen Teil davon. …

Spüren Sie jetzt, wie sehr wir in Sachen "Kooperation (s-Forschung)“ noch ganz am Anfang stehen?

Die Zeit ist reif, dass Kooperations-Manager sich bewusst werden, wie sehr es sich lohnt, sich auf die Quantenphysik einzulassen. Derzeit scheint dafür erst wenig Sinn aufgekommen zu sein. Das Führen von Genossenschaften oder Kooperationen, ohne (Grund-) Kenntnisse der Quantenphysik zu praktizieren, ist etwa so, wie als Ausländer im Verkehr von Tokio ohne Routenplaner auskommen zu wollen …

Natürlich kann dies nur ein „Einstieg“ sein. Wir wollen und werden das Thema sukzessive weiterentwickeln. Auch wenn es (noch) kaum jemand so recht wahrhaben möchte, die Zeiten stehen eindeutig auf „Kooperations-Kurs“, die Tage der Konkurrenz sind gezählt …

Lassen Sie uns abschließend noch einige Fragen formulieren, denen es lohnt nachzugehen:

·         Wenn es die Energie unserer Gedanken ist, die unsere Quantenwelt bewegen, weshalb wurde das bisher nicht in Führungsprozessen von Genossenschaften systematisch eingeführt, zumindest erprobt?
·         Wer sich berühmt als „Genossenschafts-Verband“ zu outen, ohne zu wissen, was Quantenphysik und Kooperation miteinander zu tun haben könnten, was hätte der wirklich einem modernen Genossenschaftswesen zu bieten?
·         Wer sich als „Prüfungsverband“ outet und wirbt für die Beibehaltung der „Prüfungspflicht“, weil diese „Mehrwert“ bringt und den Förderzweck unterstützt, und dabei gleichzeitig „Null-Kenntnis“ über die Grundlagen der Quantenphysik hat, was hat der für eine Legitimation bzw. Glaubwürdigkeit im Hinblick auf Beurteilung der Zukunftsfähigkeit von Genossenschaften?...

Zu kritisch?

Nein, ganz und gar nicht, denn es geht um die Zukunft des Genossenschafts- und Kooperationswesens, es geht darum, wie überzeugend diese mit und für Menschen wirken.

Vorläufiges Resümee:

Kooperation in Wirtschaft und Gesellschaft ist wichtig und richtig, ist (physikalisch) total gesetzeskonform“.
Nur die Annahme, dass Genossenschaften und Kooperationen mit den gleichen Instrumenten zu führen seinen, wie Konkurrenz-Unternehmen, ist problematisch, wird letztlich scheitern …
Moderne Genossenschaften und Kooperationen benötigen Führungs- und Managementgrundlagen, die sozusagen quantenphysikalisch konform gehen …

Da bereits weitere Fragen in ähnliche Richtung bei uns vorliegen, betrachten wir dies hier zunächst nur als einen Einstieg in den (notwendigen) Umstieg. …

Aber damit – so werden Sie zu Recht sagen - ist das „Problem“ mit dem „Überlebens-Modus“ noch nicht gelöst.

Gut erkannt und völlig richtig. Der „Überlebens-Modus“, das alte „Ego-Konzept“ bleibt die eigentliche „Nuss“ die zu knacken ist, um eine Gesellschaft entwickeln zu können, die in allen Bereichen nach kooperativen „Spielregeln“ funktioniert.

Wir meinen jedoch, dass dies der 2.Schritt sein sollte, zunächst sollten wir uns „quantenphysikalisch“ fit machen.

Erst wenn wir bereit sind., wirklich verinnerlicht haben, dass es – horizontal - so etwas wie eine Trennung zwischen Menschen und Institutionen nicht gibt, nicht geben kann, sondern dies lediglich eine Illusion ist, die wir als Realität definieren bzw. wahrnehmen, kann Schritt 2 folgen.

Dann erleben wir, dass eine Trennung nicht nur auf horizontaler Ebene eine Fiktion ist, sondern auch auf vertikaler Ebene.

Die Quantenphysik versetzt uns in Stand, interdimensionale Denk-Prozesse einzubeziehen. …

Bedenken Sie nur, welche Folge sich für den „Ego-Geist“ (und somit auch für den „Überlebens-Instinkt“) andeutet, wenn er erkennt, dass auch keine vertikal „Trennung“ bestehen kann

Lassen Sie uns abschließend in einer Frage andeuten, was dann passieren könnte:

·         Wann und warum könnte es Sinn machen, den Menschen auf diesem Planeten eine „vertikale“ Trennung glauben zu machen?

Sie liegen richtig, wenn Sie jetzt sehr nahe dem kommen, was wahrscheinlich als „Grundregel für unser Spiel auf dem Planeten Erde“ bezeichnet werden könnte:

·         Wir tun so, als ob wir getrennt wären, wären „nur“ der Mensch und vergessen, dass wir eigentlich – vertikal gesehen – viel viel mehr sind …

Soviel abschließend:

·         Durchschauen wir, dass es eigentlich auch „vertikal“ keine Trennung gibt – wie das die Quantenphysik klar erkennt – dann gibt es auch keinen Grund mehr, im „Überlebens-Modus“ zu handeln ….

Uns stehen interessante bzw. spannende Zeiten, aber auch „harte“ Zeiten bevor. Und Sie ahnen inzwischen hoffentlich, wie stark der Widerstand derer sein wird, die mit und vom alten „Überlebens-Modus“, dem „Trennungsgedanken“ oder dem „Ego-Geist“, lange Zeit wirklich  gut gelebt haben.

Diese Gruppen sehen „ihre“ Privilegien nun immer mehr dahin schmelzen. Haben wir Mitgefühl mit ihnen. Sie sind in einer weitaus schwierigeren Situation, als sie bereits begriffen haben:

Sie verstoßen latent gegen (quantenphysikalische) Gesetze!
Und so etwas kann in dieser Zeit nicht länger Bestand haben …    
   
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